Benedikt XV., geboren als Marchese Giacomo della Chiesa, regierte von 1914 bis 1922
Forum

Päpstliche Taxonomie der vergangenen eineinhalb Jahrhunderte

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir sind es gewohnt, Päp­ste als kon­ser­va­tiv oder pro­gres­siv, gut oder schlecht zu klas­si­fi­zie­ren – und auch nach ande­ren uns nütz­lich erschei­nen­den Kri­te­ri­en. Ich schla­ge eine Ein­tei­lung vor, die ihren Ursprung berück­sich­tigt – und damit mei­ne ich nicht die geo­gra­phi­sche Her­kunft, son­dern ihren funk­tio­na­len Ursprung inner­halb der Kir­che. Ich glau­be, das kann
Älteste erhaltene Niederschrift des "Sonnengesangs" des heiligen Franz von Assisi
Hintergrund

Die wahre Bedeutung des Sonnengesangs

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Bekannt­lich gilt der „Son­nen­ge­sang“, auch „Lob­ge­sang der Geschöp­fe“, ursprüng­lich unter dem Titel „Lob­ge­sang der Schwe­ster Son­ne“ bekannt, wäh­rend der Ori­gi­nal­ti­tel Lau­des Crea­turarum lau­tet, als das erste poe­ti­sche Werk, das in der ita­lie­ni­schen Spra­che ver­faßt wur­de. Es han­delt sich um eine erha­be­ne Dich­tung des hei­li­gen Fran­zis­kus, deren Ent­ste­hung sich in die­sem Jahr zum
Pedro Arrupe mit Papst Paul VI. Steht das Seligsprechungsverfahren für den Jesuitengeneral vor dem Aus?
Genderideologie

Steht die Seligsprechung von Jesuitengeneral Pedro Arrupe vor dem Aus?

Die jüng­sten Ent­hül­lun­gen um Pedro Arru­pe, von 1965 bis 1981 Gene­ral­obe­rer des Jesui­ten­or­dens, könn­ten das Ende sei­nes Kano­ni­sie­rungs­ver­fah­rens bedeu­ten. Sie wer­fen jeden­falls einen lan­gen Schat­ten auf das Ver­fah­ren sei­ner Selig­spre­chung – ein Schat­ten, der wenig Raum für Licht läßt. Der ein­sti­ge Jesui­ten­ge­ne­ral, von pro­gres­si­ven Ordens­an­ge­hö­ri­gen hoch­ver­ehrt, hat trotz kon­kre­ter und glaub­haf­ter Hin­wei­se auf homo­se­xu­el­len Miß­brauch
Wie sich Bilder ähneln: Liebknecht-Haus 1932 in Berlin. Reichen die Antifa-Kontakte heute gar bis in die Regierung?
Buchbesprechungen

„Heterodoxer Extremismus“ – Österreichs Behörden im Einsatz gegen die Häresie (3. Teil/​Schluß)

Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 2. Teil vom 16. Juli an und beschließt die Serie. – Von Wolf­ram Schrems* Abseits vom The­ma der „Hete­ro­do­xie“ müs­sen wir auf eine evi­den­te Schwä­che des Ver­fas­sungs­schutz­be­rich­tes zu spre­chen kom­men. Es geht um die Bewer­tung der Lage in Syri­en. Die­se ist gera­de­zu kraß falsch. Man fragt sich daher, ob auch son­sti­ge
Briefmarken und Münzen des Vatikanstaates können nun direkt im Internet erworben werden
Leo XIV.

Online-Verkauf: Münzen und Briefmarken des Vatikanstaates

Die neue Web­site www​.cfn​.va der Gou­ver­na­torats­ver­wal­tung des Staa­tes der Vati­kan­stadt, die für die phil­ate­li­sti­schen und numis­ma­ti­schen Mar­ke­ting­ak­ti­vi­tä­ten ver­ant­wort­lich ist, ist seit gestern, dem 24. Juli, online ver­füg­bar. Samm­ler und Lieb­ha­ber aus aller Welt von Brief­mar­ken und Mün­zen kön­nen nun offi­zi­el­le Pro­duk­te des Staa­tes der Vati­kan­stadt direkt im Inter­net erwer­ben – dank „eines voll­stän­dig über­ar­bei­te­ten vir­tu­el­len
Hildebrand von Soana wurde 1073 zum Papst gewählt und nahm den Namen Gregor VII. an
Forum

Der heilige Gregor VII. – ein kämpfender Papst

Von Rober­to de Mat­tei*  Vor 940 Jah­ren, im Mai des Jah­res 1085, ver­starb Papst Gre­gor VII., gebo­ren als Hil­de­brand von Soa­na (ca. 1030–1085), der größ­te Refor­ma­tor sei­ner Zeit und einer der größ­ten Päp­ste der Geschichte.
Nach mehr als zehn Tagen der Verdunkelung hat Google nach einem gerichtlichen Eilantrag den traditionsverbundenen Blog Messainlatino wieder ins Netz genommen
Christenverfolgung

Die Rückkehr von Messainlatino: Wenn Google die Zensur bestimmt

Mes­sain­la­ti­no, der inter­na­tio­nal beach­te­te tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne ita­lie­ni­sche Blog, ist wie­der im Netz auf­ruf­bar. Die­se „Rück­kehr“ ist nicht nur eine gute Neu­ig­keit für Tra­di­tio­na­li­sten und Katho­li­ken ins­ge­samt, son­dern auch ein gutes Zei­chen gegen die moder­ne digi­ta­le Zen­sur, die oft unter dem Deck­man­tel agiert, vor „Haß­re­de zu schüt­zen“. Der Blog, der sich seit 2008 der För­de­rung der über­lie­fer­ten
Kritik am absolutistischen Verständnis des Papsttums der vergangenen 150 Jahre
Forum

Die Synodalität als letzte Maske des pseudorömischen Papstzentrismus

Der Spa­ni­er Eck und der Argen­ti­ni­er Cami­nan­te Wan­de­rer dis­pu­tie­ren über das Papst­ver­ständ­nis der letz­ten 150 Jah­re. Das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus hat in bis­her betont papst­treu­en Krei­sen ein durch berg­o­glia­ni­sche Irri­ta­tio­nen aus­ge­lö­stes Über­den­ken der bis­he­ri­gen Posi­tio­nen zum Papst­tum aus­ge­löst. Wir doku­men­tie­ren den Auf­takt mit einem Zwi­schen­ruf von Eck. Die Syn­oda­li­tät als letz­te Mas­ke des pseu­do­rö­mi­schen Papst­zen­tris­mus Von
Kardinal Pizzaballa, Lateinischer Patriarch von Jerusalem, und der griechisch-orthodoxe Patriarch Theophilos III. prangerten heute im Rahmen einer Pressekonferenz das internationale Schweigen, von Medien und Politik, an zu ihrem mutigen Besuch im zerstörten Gaza-Stadt.
Christenverfolgung

Patriarchen von Jerusalem prangern das internationale Schweigen nach ihrem Besuch in Gaza an

Kar­di­nal Pier­bat­ti­sta Piz­za­bal­la, der latei­ni­sche Patri­arch von Jeru­sa­lem, und Teo­phi­los III., der grie­chisch-ortho­­do­­xe Patri­arch von Jeru­sa­lem, hiel­ten heu­te nach ihrer Rück­kehr aus Gaza eine Pres­se­kon­fe­renz. Ein dabei gezeig­tes Video ver­mit­tel­te einen Ein­druck von der gegen­wär­ti­gen Zer­stö­rung in Gaza.