Homo-Lobbyismus im Heiligen Jahr und mit kirchlicher Unterstützung
Genderideologie

Einladung mit Signalwirkung – oder ein Spiel mit dem Feuer?

Eine Ein­la­dung läßt auf­hor­chen. Beson­ders, wenn sie aus dem Vati­kan kommt – und in der ita­lie­ni­schen Nach­rich­ten­agen­tur ANSA, im „Land des Pap­stes“, Schlag­zei­len macht. Im Vati­kan hat man offen­bar wenig Berüh­rungs­äng­ste mit Grup­pie­run­gen, die dem Lehr­amt der Kir­che seit Jahr­zehn­ten die Stirn bieten.
Leo XIV. zeigt eine sehr innige Marienverehrung
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Die Marienverehrung Leos XIV.

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Wäh­rend des gegen­wär­ti­gen Pon­ti­fi­kats hat sich bereits ein tief emp­fun­de­ner Bezug zur seli­gen Jung­frau Maria gezeigt – ein Aus­druck der inni­gen Mari­en­fröm­mig­keit Leos XIV. Die­se beson­de­re Sen­si­bi­li­tät des Pap­stes wur­zelt auch in sei­ner augu­sti­ni­schen Prä­gung, die von der Mario­lo­gie des Bischofs von Hip­po nicht nur geprägt, son­dern geist­lich durch­drun­gen und ver­in­ner­licht ist.
Leo XIV. bei der Generalaudienz am 13. August
Generalaudienz/ Katechese

Jesus wußte, daß ihn einer verraten wird

Groß war die Erwar­tungs­hal­tung der Medi­en, ob und was Papst Leo XIV. bei sei­ner Anspra­che im Rah­men der gest­ri­gen Gene­ral­au­di­enz zu den bei­den welt­po­li­ti­schen Brenn­punk­ten sagen wür­de: dem Tref­fen von US-Prä­­si­­dent Donald Trump mit dem rus­si­schen Prä­si­den­ten Wla­di­mir Putin und dem Gaza-Kon­f­likt. So war man es von Fran­zis­kus gewöhnt. Noch gestern kehr­te Leo XIV. in
Mariä Himmelfahrt von Martin Knoller
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Trump, Putin und das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel

Von Rober­to de Mat­tei* Am 15. August 2025, dem Fest der Auf­nah­me Mari­ens in den Him­mel, wird in Alas­ka ein histo­ri­sches Gip­fel­tref­fen zwi­schen dem Prä­si­den­ten der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka, Donald Trump, und dem Prä­si­den­ten der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on, Wla­di­mir Putin, statt­fin­den. Es han­delt sich um ihre erste Begeg­nung seit Trumps Rück­kehr ins Wei­ße Haus sowie
Denkmal in der Nähe von Ars, das an die Begegnung des hl. Johannes Vianney mit einem Hirtenjungen erinnert
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Ein Pilgerbesuch in Ars

Von einer Katho­li­kin Kalt war es und neb­lig, als der jun­ge Prie­ster Jean-Marie Vian­ney sich am 9. Febru­ar 1818 dem nur ein paar hun­dert See­len zäh­len­den unbe­deu­ten­den Dorf Ars näher­te, wo er 41 Jah­re als Prie­ster wir­ken soll­te. Er muß­te einen Hir­ten­jun­gen nach dem Weg fra­gen und sein Dank sagt alles über die­sen hei­li­gen Prie­ster,
P. Antonio Spadaro mit Papst Franziskus; rechts die Straße von Messina
Nachrichten

Antonio Spadaro und die Straße von Messina

Der Jesui­ten­pa­ter Anto­nio Spa­da­ro macht wie­der von sich reden. Bis 2023 unter­stütz­te er als Schrift­lei­ter der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus. Seit Anfang 2024 ist er Unter­se­kre­tär des Dik­aste­ri­ums für Kul­tur und Bildung.
Pater Francesco Patton, von 2016 bis 2025 Kustos des Heiligen Landes, veröffentlichte ein Buch über seine Zeit bei den Heiligen Stätten.
Christenverfolgung

„Aktionen vor allem der jüdischen Extremisten gegen uns Christen“

Der Fran­zis­ka­ner Pater Fran­ces­co Pat­ton, er stammt aus der Kon­zils­stadt Tri­ent, war von 2016 bis 2025 Kustos des Hei­li­gen Lan­des. Die Kusto­die war im Jah­re 1217 vom hei­li­gen Franz von Assi­si gegrün­det wor­den zur Betreu­ung und zum Schutz der Hei­li­gen Stät­ten. Pater Pat­ton war der 168. Kustos der Hei­li­gen Stät­ten. Zum Ende sei­nes Man­dats ver­öf­fent­lich­te
Petr Pavel, Tschechiens Staatspräsident, besuchte als "Privatperson" den Dalai Lama, was in Peking auf wenig Gegenliebe stieß
Leo XIV.

Chinesische Warnung an Papst Leo XIV.

Fran­zis­kus ver­mied es zwölf Jah­re lang, den Dalai Lama zu tref­fen, obwohl er bevor­zugt ein „inklu­si­ves“ Image von sich ver­mit­tel­te. Der argen­ti­ni­sche Jesu­it war ein poli­ti­scher Papst, der auch geo­po­li­tisch dach­te. Der Dalai Lama wur­de seit den 50er Jah­ren mit Hil­fe der USA zur Sym­bol­fi­gur des anti­chi­ne­si­schen, sprich anti­kom­mu­ni­sti­schen Wider­stands auf­ge­baut. Er war für Fran­zis­kus
Das ordenseigene Colegio San José in Jinotepe wurde vom sandinistischen Regime enteignet
Christenverfolgung

Im Namen der „Revolution“

Die Dik­ta­tur in Nica­ra­gua zeigt erneut ihr wah­res Gesicht – auto­ri­tär, rach­süch­tig und zutiefst anti­kle­ri­kal. In einem wei­te­ren Akt ideo­lo­gi­scher Säu­be­rung und sym­bo­li­scher Macht­de­mon­stra­ti­on hat das Regime von Dani­el Orte­ga und sei­ner Ehe­frau, der selbst­er­nann­ten „Koprä­si­den­tin“ Rosa­rio Mur­il­lo, die Ent­eig­nung des tra­di­ti­ons­rei­chen Cole­gio San José in Jino­te­pe bekannt­ge­ge­ben. Die Schu­le, geführt von der katho­li­schen Kon­gre­ga­ti­on
Der Ort in der Kathedrale von Quito, an dem Präsident Gabriel García Moreno den Verletzungen des Mordanschlags erlegen ist.
Nachrichten

Zum 150. Jahrestag des Martyriums von Gabriel García Moreno, Präsident von Ecuador

Der inter­na­tio­nal bekann­te Ver­tre­ter der Tra­di­ti­on Peter Kwas­niew­ski befaß­te sich auf New Lit­ur­gi­cal Move­ment mit der Gestalt des ecua­do­ria­ni­schen Prä­si­den­ten Gar­cía Moreno, der – wie in Ame­ri­ka üblich – das Amt des Staats­prä­si­den­ten und des Regie­rungs­chefs in sei­ner Per­son ver­ein­te.  Von Peter Kwas­niew­ski* Vor 150 Jah­ren, am 6. August 1875, wur­de der gro­ße ecua­do­ria­ni­sche Prä­si­dent