Die Islamisierung Europas ist kein Produkt des "blinden Zufalls", sondern weil bestimmte Entscheidungsträger dies so wollen.
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Wer will Europa islamisieren – und warum?

Von Ago­sti­no Nobi­le* Ich hal­te es nicht für eine Tor­heit zu behaup­ten, daß das Chri­sten­tum seit jeher – und bis heu­te – von Ideo­lo­gien und einem gro­ßen Teil der Intel­lek­tu­el­len bekämpft wird. Unter die­sen Grup­pen, die man als gno­stisch bezeich­nen kann, fin­den sich auch die Frei­mau­rer­lo­gen, doch die raf­fi­nier­te­ste unter ihnen ist zwei­fel­los der Fabia­nis­mus,
Vor kurzem kam es zu einem Treffen zwischen der Spitze der Päpstlichen Marianischen Akademie und dem Glaubensdikasterium (v. l.): P. Marco Antonio Mendoza, Msgr. Matteo und P. Stefano Cecchin
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Mater populi fidelis und ein auffälliges Treffen

Ver­mut­lich am 27. Novem­ber 2025 ent­stand eine Pho­to­gra­phie, die drei maß­geb­li­che Figu­ren der gegen­wär­ti­gen kirch­li­chen Mario­lo­gie zeigt: Pater Mar­co Anto­nio Men­do­za OFM, Sekre­tär der Päpst­li­chen Inter­na­tio­na­len Maria­ni­schen Aka­de­mie, Msgr. Arman­do Matteo, Sekre­tär der Dok­tri­nä­ren Abtei­lung des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, sowie Pater Ste­fa­no Cec­chin OFM, Vor­sit­zen­der der genann­ten Maria­ni­schen Akademie.
Das offiziell nie bestätigte Kardinalskonsistorium soll tatsächlich Anfang Januar 2026 stattfinden. Laut einem linken Politmagazin will Leo XIV. einen direkten Versuch der Versöhnung zwischen progressivem und konservativem Kirchenflügel wagen
Leo XIV.

Das nicht existierende Konsistorium – von dem alle reden

Papst Leo XIV. hält sich der­zeit im Nahen Osten auf. Am Don­ners­tag brach das Kir­chen­ober­haupt in die Tür­kei auf. Mor­gen wird die Rei­se in den Liba­non fort­ge­setzt. Unter­des­sen wird in Rom viel über das für Anfang Janu­ar 2026 ange­kün­dig­te Kon­si­sto­ri­um gespro­chen, doch offi­zi­ell exi­stiert die­ses Kon­si­sto­ri­um gar nicht. Es han­delt sich dabei um eine Anfang
Leo XIV. schärfte am Beginn seines Pontifikats ein, daß die Sprache der Römischen Kurie Latein ist
Leo XIV.

Papst Leo XIV.: „Latein ist die Sprache der Kirche“

Latein ist die Amts­spra­che der Kir­che, und wer sie nicht beherrscht – selbst unter den Kar­di­nä­len, wie beim jüng­sten Kon­kla­ve im Mai deut­lich zuta­ge trat – „soll­te ab heu­te die Schul­bü­cher wie­der zur Hand neh­men“, Fran­ces­co Capoz­za, Vati­ka­nist der römi­schen Tages­zei­tung Il Tem­po. Papst Leo XIV. hat dies im neu­en „All­ge­mei­nen Regle­ment der Römi­schen Kurie“,
Victor Manuel "Tucho" Fernández bei der Präsentation von Mater populi fidelis
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Glaubensdikasterium im Brancaleone-Modus

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Gestern ver­öf­fent­lich­te die Jour­na­li­stin Dia­ne Mon­tagne in ihrem Blog einen ver­ba­len Aus­tausch, den sie mit Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez über das Doku­ment Mater popu­li fide­lis geführt hat­te; die­ser wur­de von Info­ca­tó­li­ca wiedergegeben.
Kardinal Kurt Koch wurde von Papst Leo XIV. zum neuen Vorsitzenden des päpstlichen Hilfswerks Kirche in Not ernannt
Leo XIV.

Kardinal Kurt Koch wird neuer Präsident von Kirche in Not

Papst Leo XIV. ernann­te für Kir­che in Not (inter­na­tio­nal bekannt als Aid to the Church in Need, ACN) einen neu­en Vor­sit­zen­den: Das Kir­chen­ober­haupt berief Kar­di­nal Kurt Koch zum Nach­fol­ger von Mau­ro Kar­di­nal Pia­cen­za, der das Amt seit 2011 inne­hat­te und alters­be­dingt zurück­trat. Kar­di­nal Pia­cen­za war der erste Vor­sit­zen­de nach der Umwand­lung des Hilfs­werks in eine
Zweites Vatikanisches Konzil als Ort und Ausgangspunkt falscher Weichenstellungen
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Der Samen der Zwietracht: Das Zweite Vatikanische Konzil

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* In die­sem Jahr fei­ert die Kir­che den 60. Jah­res­tag des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils. Vie­le ortho­do­xe (recht­gläu­bi­ge) Geist­li­che wer­den eini­ge schö­ne und ortho­do­xe Sät­ze aus den Kon­zils­do­ku­men­ten zitie­ren. Gleich­zei­tig wer­den Häre­ti­ker in den­sel­ben Doku­men­ten For­mu­lie­run­gen fin­den, die ihnen zusa­gen, weil sie sich zur Ver­brei­tung von Irr­leh­ren eignen.
Die altrituellen Karmeliten von Wyoming bauen inmitten der Berge ihren Karmel im gotischen Stil
Liturgie & Tradition

Wie plural darf die Kirche nicht mehr sein?

Spon­ta­ne Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Der soeben ein­ge­lang­te Bei­trag der Lin­zer Kir­chen­zei­tung samt Inter­view mit dem Poli­tik­wis­sen­schaft­ler Tho­mas Schmi­din­ger lie­fert ein Para­de­bei­spiel für jene eigen­tüm­li­che kirch­li­che Aku­stik moder­ner Bau­art, in der jede gre­go­ria­ni­sche Note wie ein bedroh­li­cher Marsch­tritt ver­nom­men wird. Schon der Ein­stieg – ein Orden, der in den Rocky Moun­ta­ins ein Klo­ster im Stil der
Die US-Regierung erklärt in ihren Außenbeziehungen Abtreibung, Euthanasie und geschlechtsumwandelnde Maßnahmen an Minderjährigen zu Menschenrechtsverletzungen
Genderideologie

US-Regierung stuft Abtreibung, Euthanasie und geschlechtsverändernde Operationen an Kindern als Menschenrechtsverletzungen ein

Die US-Regie­rung von Prä­si­dent Donald Trump erklär­te offi­zi­ell, daß die absicht­li­che Tötung unge­bo­re­ner Kin­der sowie chir­ur­gi­sche und medi­ka­men­tö­se Ein­grif­fe zur Geschlechts­ver­än­de­rung an Min­der­jäh­ri­gen als „schwe­re Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen“ gel­ten. Dies betrifft auch Län­der, die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Ent­wick­lungs­hil­fe erhal­ten. Ist das der Auf­takt zur ent­schei­den­den Wende?
Die Kessler-Zwillinge aus Sachsen, bekannt auch in Frankreich, den USA und Italien, haben assistierten Selbstmord begangen und der Mainstream applaudiert wohlwollend. Grund genug, kurz nachzudenken
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Der Suizid der Kessler-Zwillinge

Von Fabio Fuia­no*  Am 17. Novem­ber wur­de die Welt Zeu­ge des assi­stier­ten Selbst­mor­des der berühm­ten Kes­s­­ler-Zwil­­lin­­ge, zwei bekann­ter Enter­tai­ne­rin­nen und Tän­ze­rin­nen der 60er und 70er Jah­re. Wega Wet­zel, Spre­che­rin der Orga­ni­sa­ti­on Deut­sche Gesell­schaft für Huma­nes Ster­ben (DGHS), bestä­tig­te die Durch­füh­rung des Ver­fah­rens: „Die Zwil­lin­ge hat­ten die­se Ent­schei­dung bereits seit gerau­mer Zeit erwo­gen. Sie waren seit