AD TE LEVAVI ANIMAM MEAM – Zu dir erhebe ich meine Seele – Erster Adventssonntag


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“Gre­go­ria­ni­sches Choral­hoch­amt) Ad te leva­vi ani­mam meam: Deus meus in te con­fido, non eru­bes­cam neque irrideant me ini­mici mei et enim uni­ver­si qui te exsec­tant, non con­fun­den­tur. Vias tuas, Domi­ne, demon­stra mihi et semi­t­as tuas edo­ce­me. (Psalm 24, 1–3) Zu dir erhe­be ich mei­ne See­le; mein Gott, au…”

Ad-te-levavi-Introitus-Erster-AdventsonntagDer Intro­itus an den Advents­sonn­ta­gen soll der Hin­füh­rung auf die Geburt Unse­res Herrn Jesus Chri­stus die­nen. 2013 zeich­ne­te Ful­vio Ram­pi, ein bekann­ter Exper­te für den Gre­go­ria­ni­schen Cho­ral zu jedem Advents­sonn­tag, den gesun­ge­nen Intro­itus auf, der in Zusam­men­ar­beit mit dem Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster ver­öf­fent­licht wurde.

Der Intro­itus trägt jeweils den Namen der ersten Wor­te, so heißt jener des Ersten Advents­sonn­tags AD TE LEVAVI (Zu dir erhe­be ich).

Die Tex­te des Ersten Advents­sonn­tags wei­sen auf den Dop­pel­cha­rak­ter des Advents hin. Die Vor­be­rei­tung auf Weih­nach­ten als Erin­ne­rung an die erste Ankunft des Hei­lands in sei­ner Geburt aus Maria und die Vor­be­rei­tung auf sei­ne zwei­te Ankunft zum letz­ten Gericht. ((Schott))

Die Tex­te der Meß­lit­ur­gie for­dern uns auf, mit gan­zem Her­zen uns Gott hin­zu­wen­den, um bereit zu sein für die zwei­te Ankunft, wie im Evan­ge­li­um ver­kün­det wird: „Wenn nun das alles ein­tritt, dann schau­et auf und erhe­bet euer Haupt, denn es naht eure Erlö­sung“ (Lukas 21,25–33).

Die­ses Auf­schau­en der See­le ist das The­ma des Intro­itus. ((Gre­go­ria­ni­sches Choral­hoch­amt)

Ad te leva­vi ani­mam meam:
Deus meus in te confido,
non erubescam
neque irrideant me ini­mici mei
et enim uni­ver­si qui te exsectant,
non confundentur.
Vias tuas, Domi­ne, demon­stra mihi
et semi­t­as tuas edoceme.

(Psalm 24, 1–3)
Zu dir erhe­be ich mei­ne Seele;
mein Gott, auf dich ver­traue ich.
Dar­um wer­de ich nicht erröten,
noch sol­len mei­ne Fein­de mich verlachen.
Denn all die vie­len, die auf Dich warten,
wer­den nicht enttäuscht.
Vers: (Ps. 24, 4)
Herr zei­ge mir Dei­ne Wege
und lehr mich Dei­ne Pfade.
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Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Gra­dua­le des Simo­ne Camal­do­le­se, um 1390