LGBTQ-Aktivistin Masha Gessen bezeichnet Forderung nach „Homo-Ehe“ als Heuchelei


LGBT-Aktivistin Masha Gessen spricht über die Widersprüche und die Verlogenheit hinter der Forderung nach Legalisierung der "Homo-Ehe"(New York) Die LGBTQ-Akti­vi­stin Masha Gessen legt in dem kur­zen Video die Wider­sprü­che und die Ver­lo­gen­heit offen, die hin­ter der For­de­rung nach Lega­li­sie­rung der „Homo-Ehe“ stecken. Gessen erklärt, daß es die „Ehe“ zwi­schen gleich­ge­schlecht­li­chen Per­so­nen, wie sie Frank­reich vor weni­gen Mona­ten ein­führ­te, eine Insti­tu­ti­on ist, die es gar nicht geben soll­te. Des­halb sei es sinn­los, für sie zu kämp­fen, so die Jour­na­li­stin. Ihre offen­her­zi­gen und ehr­li­chen Erklä­run­gen begrün­det sie mit ihren per­sön­li­chen Erfah­run­gen, dem Schei­tern von Homo-Bezie­hun­gen und den Lügen, denen sie in die­sen Jah­ren begeg­net ist.

Masha Gessen wur­de 1967 in Mos­kau als Toch­ter einer jüdi­schen Fami­lie gebo­ren. Mit ihrer Fami­lie wan­der­te sie 1981 in die USA aus. Bekannt wur­de sie als Ruß­land-Kor­re­spon­den­tin ame­ri­ka­ni­scher Medi­en. Gessen besitzt sowohl die rus­si­sche als auch die ame­ri­ka­ni­sche Staatsbürgerschaft.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: CR/​Youtube