Zum Fest Taufe Jesu, das traditionell als einzige Zelebration im Kirchenjahr vom Papst in der Sixtinischen Kapelle zelebriert wird, kehrten gestern der Volksaltar und die Zelebration in Richtung Volk zurück.
Nachrichten

Der Volksaltar ist zurück

(Rom) Zum Fest Tau­fe des Herrn im Novus Ordo Mis­sae, das die Päp­ste tra­di­tio­nell in der Six­ti­ni­schen Kapel­le zele­brie­ren, kehr­te 2022 der mobi­le Volks­al­tar zurück.

Hilaire Belloc: Die Wiederherstellung des Privateigentums als Antwort auf die Bedrohung durch Sozialismus und Kapitalismus.
Buchbesprechungen

Hilaire Belloc, Die Wiederherstellung des Eigentums

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* In Zei­ten, da die klein- und mit­tel­stän­di­sche Wirt­schaft durch „Lock­downs“ zer­stört und das Geld durch Infla­ti­on ent­wer­tet wird, und in der ein soge­nann­tes „Welt­wirt­schafts­fo­rum“ Wer­bung damit macht, daß der nor­ma­le Bür­ger nichts besit­zen und den­noch – angeb­lich – „glück­lich“ sein wür­de, tut eine Streit­schrift zugun­sten des Pri­vat­ei­gen­tums not.1 Schon zur Zeit

Papst Franziskus erteilte in seiner Predigt zu Epiphanie eine Ohrfeige und kritisierte jene, die sein Motu proprio Traditionis custodes kritisieren – so der Reuters-Korrespondent Philip Pullella.
Liturgie & Tradition

Franziskus erteilt der Tradition zu Dreikönig eine schallende Ohrfeige

(Rom) Kaum hat das neue Jahr begon­nen, hat Papst Fran­zis­kus auch schon sei­ne Lieb­lings­geg­ner wie­der­ent­deckt. Und die Hof­be­richt­erstat­ter wie Phil­ip Pul­lel­la, der Vati­kan­kor­re­spon­dent von Reu­ters, tra­gen die päpst­li­che Kri­tik bereit­wil­lig in alle Welt hin­aus. Genau­er gesagt, lie­fert Pul­lel­la erst die eigent­li­che Les­art der päpst­li­chen Ohr­fei­ge, die Fran­zis­kus gestern in sei­ner Pre­digt zu Ephipan­ie erteil­te. Pul­lel­la

Kardinal Pell und Kardinal Becciu lieferten sich vor Weihnachten einen giftigen Schlagabtausch. Was steckt dahinter?
Hintergrund

Vergifteter Schlagabtausch zwischen zwei Kardinälen

(Rom) Das Jahr 2021 ende­te mit einem hef­ti­gen Schlag­ab­tausch zwi­schen den Kar­di­nä­len Ange­lo Becciu und Geor­ge Pell. Der Austra­li­er Pell, der bis 2017 Prä­fekt des vati­ka­ni­schen Wirt­schafts­se­kre­ta­ri­ats war, ehe er das Opfer des viel­leicht größ­ten anti­kirch­li­chen Justiz­skan­dals wur­de, äußer­te in meh­re­ren Inter­views schwer­wie­gen­de Ver­däch­ti­gun­gen gegen sei­nen Mit­bru­der im Kar­di­nals­rang, den Sar­den Becciu. Die­ser war bis

Die Epiphanie, Erscheinung des Herrn, und das Dreikönigsfest am Beginn des Jahres 2022 laden zu einer ernsten Betrachtung ein.
Forum

Die Epiphanie der Erlösung und der Strafe

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Als die Wei­sen, die sich vom Auf­gang „sei­nes Sterns“ (Jesu) lei­ten lie­ßen, in Jeru­sa­lem den König des römi­schen Judäa auf­such­ten, um ihn zu fra­gen, wo der neue König gebo­ren wor­den war, weil sie ihn anbe­ten woll­ten, geriet Hero­des in Panik, weil er glaub­te, daß jemand sein Reich an sich rei­ßen woll­te. Da

Die Benediktiner der Immakulata reagierten auf Traditionis custodes und die Responsa ad dubia mit einem Treuebekenntnis zum Konzil von Trient und dem überlieferten Ritus.
Liturgie & Tradition

„Die Kongregation für den Gottesdienst ist nicht allmächtig“

Kurz vor Weih­nach­ten, am 23. Dezem­ber, ver­öf­fent­lich­ten die alt­ri­tu­el­len Bene­dik­ti­ner der Imma­ku­la­ta auf ihrer Inter­net­sei­te eine Stel­lung­nah­me zum Motu pro­prio Tra­di­tio­nes cus­to­des von Papst Fran­zis­kus vom 16. Juli 2021 und zu den Respon­sa ad dubia der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung vom 4. Dezem­ber 2021, die am 18. Dezem­ber ver­öf­fent­licht wor­den waren. Es

Der Corona-kritische Metropolit Kosmas von Ätolien ist gestern verstorben, "an" Covid-19, wie das gleichgeschaltete Medienkartell behauptet. Die Einseitigkeit der Berichterstattung geht noch weiter.
Nachrichten

Kardinal Wilton Gregory trotz Booster-Impfung Corona-positiv getestet – Klingelt es?

(Washing­ton) Kar­di­nal Wil­ton Gre­go­ry, Erz­bi­schof von Washing­ton aus dem McCar­ri­ck-Kreis und treu­er Berg­o­glia­ner, wur­de posi­tiv auf SARS-CoV‑2 gete­stet, obwohl er „voll­im­mu­ni­siert“ ist und schon den Boo­ster, die drit­te Covid-Sprit­­ze, erhal­ten hat. Klin­gelt es im Ober­stüb­chen? Immer noch nicht? Nein, in den offi­zi­el­len kirch­li­chen Medi­en­re­dak­tio­nen nicht. Die Fak­ten lie­gen auf dem Tisch, doch selbst die Betrof­fe­nen

kath.ch steht in der Kritik. Dabei handelt es sich um ein Nachrichtenportal im Auftrag der Schweizer Bischofskonferenz.
Forum

Vertuschungsmanöver bei kath​.ch

kath​.ch, die offi­zi­el­le Inter­­net-Plat­t­­form der Schwei­zer Bischö­fe, steht wegen ihrer lehr­amts­feind­li­chen und per­sön­lich­keits­ver­let­zen­den Bericht­erstat­tung unter Dau­er­kri­tik. Nun zeigt sich, dass auch redak­ti­ons­in­tern der Wurm drin ist: Hin­ter der unver­fäng­li­chen Mit­tei­lung von kath​.ch „Gene­ra­tio­nen­wech­sel im Katho­li­schen Medi­en­zen­trum“ ver­birgt sich ein drei­stes Ver­tu­schungs­ma­nö­ver. Hier die Fakten.

Der grüne Gesundheitsminister Mückstein will genveränderte Substanzen für die Humanmedizin zulassen. Das Parlament muß darüber entscheiden.
Lebensrecht

Grüne Logik: Keinen Einsatz von Gentechnik bei Tier und Lebensmitteln, aber beim Menschen schon

(Wien) Grü­ne Pip­pi-Lan­g­­strumpf-Welt: Wovor man Tie­re schützt, soll für den Men­schen gut sein. Die grü­ne Logik des öster­rei­chi­schen Gesund­heits­mi­ni­sters Wolf­gang Mück­stein macht es mög­lich. Öster­reich ist der­zeit ein Ver­suchs­la­bor. Nach den gen­ver­än­dern­den Covid-19-Sprit­­zen sol­len nun all­ge­mein gen­ver­än­der­te Sub­stan­zen in Arz­nei­mit­teln zuge­las­sen wer­den. War das von vor­ne­her­ein eines der Zie­le, wes­we­gen die angeb­li­che Coro­­na-Pan­­de­­mie aus­ge­ru­fen wurde?