Begegnung von Papst Johannes Paul II. mit Sr. Lucia dos Santos 1982 in Fatima.
Hintergrund

Eine immer drängendere Frage: Wurde Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht?

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di. Das immer offen­si­ve­re Auf­tre­ten der Ver­fech­ter eines sozia­li­sti­schen Regimes, ob in Euro­pa oder Latein­ame­ri­ka, letzt­lich glo­bal, wirft eine Fra­ge auf: Wie ist es mög­lich, daß die Irr­tü­mer Ruß­lands von 1917 sich wie­der schlag­ar­tig ver­brei­ten, wenn Ruß­land dem Unbe­fleck­ten Her­zen Mari­ens geweiht wur­de, wie es die Got­tes­mut­ter in Fati­ma gewünscht hatte?

Die linke Puebla-Gruppe legte ein "Progressistisches Manifest" vor, das Grundlage für eine dauerhafte linke Machtübernahme in Lateinamerika sein soll.
Hintergrund

Puebla-Gruppe „will neue UdSSR“ – und zitiert dafür Papst Franziskus

(Rom) Die Frei­mau­re­rei lobt Papst Fran­zis­kus und die radi­ka­le Lin­ke zitiert Papst Fran­zis­kus. Das irri­tiert und beun­ru­higt vie­le Katho­li­ken. Jüng­stes Bei­spiel dafür ist eine Coro­­na-bedin­g­­te Video­kon­fe­renz des lin­ken Gru­po de Pue­bla am 29. Janu­ar 2021 zur Ver­ab­schie­dung eines Mani­fests, mit dem sie den Macht­an­spruch in Latein­ame­ri­ka erhebt.

Kardinal Robert Sarah (im Bild mit Benedikt XVI.) wurde von Papst Franziskus als Präfekt der Gottesdienstkongregation emeritiert.
Nachrichten

Kardinal Sarah emeritiert – „Wir sehen uns in Rom bald wieder“

(Rom) Kar­di­nal Robert Sarah, der bis­he­ri­ge Prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, wur­de von Papst Fran­zis­kus am Sams­tag eme­ri­tiert. Damit ver­läßt einer der pro­fi­lier­te­sten Kir­chen­män­ner das römi­sche Schiff. In pro­gres­si­ven Medi­en ist die Freu­de groß. Kir­chen­krei­se, die mit dem der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kat unzu­frie­den sind oder unter die­sem regel­recht lei­den, sehen in Kar­di­nal Sarah

Die Fastenzeit hat begonnen, Ostern naht – und noch immer gelten strenge Corona-Maßnahmen.
Hintergrund

Zweites Corona-Ostern steht bevor

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl hat wegen der Coro­­na-Kri­­se den Bischofs­kon­fe­ren­zen auf der gan­zen Welt Dis­pen­sen, Anord­nun­gen und Emp­feh­lun­gen für die Zele­bra­ti­on der Kar- und Oster­lit­ur­gie über­mit­telt. Das unver­hält­nis­mä­ßi­ge Coro­­na-Nar­ra­­tiv, dem ein ech­tes Coro­na­vi­rus, aber eine Fake-Pan­­de­­mie zugrun­de liegt, zieht damit bereits das zwei­te Oster­fest in Mitleidenschaft.

Die Vatikanischen Museen sind die wichtigste Einnahmequelle des Vatikanstaates.
Nachrichten

Finanziell eine schwierige Zeit für den Vatikan

(Rom) „Es ist eine schwie­ri­ge Zeit für den Vati­kan wie für die gan­ze Welt“, wird ein hoch­ran­gi­ger Vati­kan­be­am­ter von AFP zur Finanz­la­ge des Kir­chen­staa­tes zitiert. Die finan­zi­el­le Lage sei aber „nicht alarmierend“.