Die Annales Theologici (Rom) veröffentlichten eine dreiteilige Studie zur Datierung der Geburt Jesu und der Kreuzigung.
Hintergrund

Wurde Jesus im Jahr 1 vor Christus geboren?

(Rom) Wur­de Jesus im Jahr 1 vor Chri­stus gebo­ren? In der Fach­zeit­schrift Anna­les Theo­lo­gi­ci wur­de der drit­te Teil einer Stu­die ver­öf­fent­licht, die die­se Annah­me stützt. Die Anna­les wer­den von der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät San­ta Cro­ce in Rom herausgegeben.

Coronavirus im Bild: Das Innere der Basilika von Neuenburg in der Schweiz
Nachrichten

Das Corona-Kirchenjahr im Bild

(Rom) Zum Jah­res­en­de suchen die inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tu­ren das Bild des Jah­res. Es geht um ein Bild, auf­ge­nom­men von einem der zahl­rei­chen Foto­gra­fen, die für die Agen­tu­ren arbei­ten, das aus­sa­ge­stark für das zu Ende gehen­de Jahr steht. Drei gro­ße Agen­tu­ren, Reu­ters, AP und AFP, bestim­men welt­weit, wel­che Nach­rich­ten wich­tig sind und auf wel­che Wei­se die Men­schen

Papst Franziskus entzog am Montag auch den Bischöfen der unierten Ostkirchen das Recht, geistliche Orden anzuerkennen.
Nachrichten

Neozentralismus: Auch die Bischöfe der unierten Ostkirchen dürfen keine neuen Orden mehr anerkennen

(Rom) Am Mon­tag änder­te Papst Fran­zis­kus mit dem Motu pro­prio Ab ini­tio zwei Cano­nes des Kir­chen­rechts der mit Rom ver­bun­de­nen Ost­kir­chen. Die Ände­run­gen des Canon 435,1 und des Canon 506,1 des Codex Cano­num Eccle­siar­um Ori­en­ta­li­um set­zen bei den mit Rom unier­ten Ost­kir­chen durch, was Fran­zis­kus mit dem Motu pro­prio Authen­ti­cum Cha­ris­ma­tis durch Ände­rung des Canon

Generalaudienz/ Katechese

„Zunächst geht es um das Streben nach dem Reich Gottes“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in unse­ren Kate­che­sen über das Gebet befas­sen wir uns heu­te mit dem Bitt­ge­bet. Im Vater­un­ser nann­te Jesus den Jün­gern die wich­tig­sten Bit­ten, mit denen sie sich in kind­li­chem Ver­trau­en an den himm­li­schen Vater wen­den sol­len: Zunächst geht es um das Stre­ben nach dem Reich Got­tes und um alles, was not­wen­dig ist,

Das Scalfari-Lehramt über zwei Päpste. Doch was will es besagen?
Hintergrund

Für Franziskus ist Benedikt XVI. noch immer Papst?

(Rom) Euge­nio Scal­fa­ri hat es wie­der getan. Nach­dem er am 20. Novem­ber erklärt, war­um man Papst Fran­zis­kus ver­tei­di­gen soll, und Fran­zis­kus dar­auf zum Tele­fon­hö­rer gegrif­fen hat­te, um sich beim Doy­en des ita­lie­ni­schen Links­jour­na­lis­mus zu bedan­ken, leg­te Scal­fa­ri nun eine völ­lig neue Les­art der päpst­li­chen Diar­chie zwi­schen Fran­zis­kus und Bene­dikt XVI. vor.

Archivbild: Papst Franziskus nimmt Gläubigen die Beichte ab (derzeit allerdings nicht).
Liturgie & Tradition

Ungültige Beichten in Corona-Zeiten – und ein Mißverständnis

(Rom) Kar­di­nal­groß­pö­ni­ten­ti­ar Mau­ro Pia­cen­za mach­te auf einen Miß­brauch auf­merk­sam, der mit dem Coro­na­vi­rus begrün­det wird, aber auch auf ein Miß­ver­ständ­nis in die­sem Zusam­men­hang. Beich­ten, die auf Ent­fer­nung am Tele­fon oder über Inter­net abge­legt wer­den, sind ungül­tig. Die per­sön­li­che Anwe­sen­heit bei der Beich­te sei eine unab­ding­ba­re Vor­aus­set­zung für eine gül­ti­ge Abso­lu­ti­on, so der Kar­di­nal. Das Miß­ver­ständ­nis

Erzbischof Carlo Maria Viganò über das Coronavirus und den Great Reset als globalen Plan im Interesse einer kleinen Machtgruppe.
Forum

The Great Reset – jener, die im Dunkeln sitzen

Gedan­ken von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò. Gott in sei­nem Hei­lig­tum ist voll Maje­stät, Isra­els Gott;sei­nem Volk ver­leiht er Stär­ke und Kraft. Geprie­sen sei Gott (Ps 68, 36). Am 19. Novem­ber 2020 erklär­te der Grün­der des Welt­wirt­schafts­fo­rums, Klaus Schwab: „Covid ist die Gele­gen­heit für einen glo­ba­len Reset.“ In Wirk­lich­keit wie­der­holt Schwab skla­visch, was am 3. Mai 2009 in

Der selige John Henry Kardinal Newman
Buchbesprechungen

Anti-Liberalismus im Geist der frühen Kirche

Von Wolf­ram Schrems* John Hen­ry New­man (1801–1890, 1879 zum Kar­di­nal kre­iert) zeich­ne­te sich durch immense Bil­dung und tie­fe Fröm­mig­keit aus. Sein umfang­rei­ches Werk wird von immer mehr Gläu­bi­gen ent­deckt. Sei­ne Selig­spre­chung 2010 und sei­ne Hei­lig­spre­chung 2019 erhöh­ten sei­ne Bekanntheit.