Anzeige: Zurück aus dem Jenseits. Eine Filmemacherin verliebt sich in Christus

Nata­lie Sar­ac­co hat­te als jun­ge Regis­seu­rin gera­de einen Pro­du­zen­ten für ihren ersten gro­ßen Spiel­film gefun­den. Das war ein Glücks­fall, der gefei­ert wer­den muss­te.
Doch der Him­mel hat­te einen ande­ren Plan.

Auf dem Weg in die Nor­man­die geschah ein schwe­rer Auto­un­fall. Nata­lie wur­de im Wrack ein­ge­klemmt und ver­lor viel Blut. Der Ret­tungs­dienst traf erst nach mehr als einer Stun­de ein. In die­ser Zeit erleb­te Nata­lie eine Nah­tod­erfah­rung: die Begeg­nung mit dem Her­zen Jesu. Die­se ver­än­der­te ihr gan­zes Leben und ver­an­lass­te sie, einen Film über eine moder­ne Maria Mag­da­le­na zu dre­hen.

Nata­lie Sar­ac­co, gebo­ren in Mar­seil­le, schrieb schon im Alter von sechs Jah­ren klei­ne Thea­ter­stücke. Nach­dem sie eini­ge Tex­te für Kurz­fil­me als Regis­seu­rin pro­du­ziert hat­te, dreh­te sie nach ihrem Nah­tod­erleb­nis ihren ersten Spiel­film mit dem Titel La Man­te Reli­gieu­se. Es ist die Geschich­te einer Maria Mag­da­le­na der heu­ti­gen Zeit. Die­ser erfolg­rei­che Film bedeu­te­te ihren inter­na­tio­na­len Durch­bruch.

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