„Kardinal Parolin sagte kein Wort“, als Kardinal Zen mit ihm und Papst Franziskus über die verheerenden „Pastoralen Richtlinien“ für China sprechen wollte.
Hintergrund

Kardinal Zen bekräftigt: „Parolin manipuliert den Heiligen Vater“

(Hongkong/Rom) Die kom­mu­ni­sti­sche Volks­re­pu­blik Chi­na ist dabei, den Son­der­sta­tus von Hong­kong abzu­wür­gen. Doch der links­li­be­ra­le Main­stream im Westen wen­det sei­nen Blick von der har­ten Rea­li­tät ab und beschäf­tigt sich lie­ber mit fik­ti­ven Fra­gen wie „struk­tu­rel­lem Ras­sis­mus“ und „anthro­po­ge­nem Kli­ma­wan­del“. Auch der Hei­li­ge Stuhl hüllt sich in Schwei­gen, wäh­rend ein Kar­di­nal uner­müd­lich, aber ziem­lich ein­sam sei­ne

Drei zusammenhängende Erzählungen zeichnen ein reiches und detailliertes Bild der gesellschaftlichen, kirchlichen und politischen Verhältnisse auf Sizilien vor und nach dem verheerenden Erdbeben von Messina. Roberto de Mattei gelingt es, wichtige Aspekte der europäischen Geschichte darzustellen, wie sie kaum in den tonangebenden Darstellungen zu finden sind.
Buchbesprechungen

Die geheimnisvolle Insel – Das neue Buch von Roberto de Mattei

Der Ver­lag Solfa­nel­li ver­öf­fent­lich­te vor weni­gen Wochen mit „L’isola miste­rio­sa“ (Die geheim­nis­vol­le Insel) das neue Buch des Histo­ri­kers und katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len Rober­to de Mattei, der damit einen wei­te­ren gelun­ge­nen Aus­flug in die Bel­le­tri­stik unter­nimmt. Wie bereits die „Tri­lo­gia roma­na“ (Römi­sche Tri­lo­gie) des­sel­ben Autors ent­hält auch der neue Band drei Erzäh­lun­gen, die mit­ein­an­der ver­wo­ben sind. Sie

Erzbischof Luigi Negri und Erzbischof Carlo Maria Viganò – ihr jüngster Schriftwechsel.
Nachrichten

Erzbischof Negri an Erzbischof Viganò: „Wir scharen uns um Sie“

(Rom) Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Titu­lar­erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, wur­de in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren, mit beson­de­rer Zuspit­zung aber in den ver­gan­ge­nen Wochen, zum aktu­ell dyna­misch­sten Ele­ment in der inner­kirch­li­chen Debat­te und zugleich zu einem imer wich­ti­ge­ren Bezugs­punkt für vie­le Katho­li­ken. Das brach­te ihm vor weni­gen Tagen einen unge­wöhn­li­chen Sei­ten­hieb durch den

„Das historische Bild eines einsamen und besiegten Papstes in der Leere eines gespenstischen Petersplatzes.“
Forum

Das Ende eines Pontifikats und ihre Unbekannten

Von Rober­to de Mattei* Der Amts­ver­zicht von Bene­dikt XVI. wird als eines der kata­stro­phal­sten Ereig­nis­se unse­res Jahr­hun­derts in Erin­ne­rung blei­ben, da er nicht nur die Tür zu einem ver­hee­ren­den Pon­ti­fi­kat, son­dern vor allem zu einer Situa­ti­on wach­sen­den Cha­os in der Kir­che geöff­net hat. Sie­ben­ein­halb Jah­re nach dem unglück­li­chen 11. Febru­ar 2013 nei­gen sich das Leben

Das Marienheiligtum Madonna della Corona, die "Krauner Muttergottes" zwischen Rovereto und Verona in der Felswand gelegen, zu Zeiten des Coronavirus. Maskenpflicht bei 31 Grad.
Forum

Der Wahnsinn und die Farce – der Ausfall der Kirche in der Virus-Krise

Von Wolf­ram Schrems* Vor­be­mer­kung: Die­ser Text ist die leicht über­ar­bei­te­te Ver­si­on eines im Atter­see Report, Nr. 24 vom Juni 2020, S. 16, unter dem Titel Zur (Nicht-)Rolle der Kir­che erschie­ne­nen Essays. Die Auf­ga­ben­stel­lung bestand in einer Ursa­chen­un­ter­su­chung der Selbst­auf­ga­be der Kir­che und ihrer Hin­wen­dung zum Uti­li­ta­ris­mus in der Coro­­na-Kri­­se aus theo­lo­gi­scher Sicht. Ein­reich­da­tum war der