Ziel des Gemeinwohls


Gilbert Keith Chesterton
Gilbert Keith Chesterton

”Das Ziel des Gemein­wohls ist das mensch­li­che Glück. Wir sind nicht dazu ver­pflich­tet, rei­cher, beschäf­tig­ter, effi­zi­en­ter, pro­duk­ti­ver oder pro­gres­si­ver oder in irgend­ei­ner Wei­se welt­li­cher oder wohl­ha­ben­der zu sein, wenn es uns nicht glück­li­cher macht. Die Mensch­heit hat das glei­che Recht dazu, ihre Maschi­nen zu ver­schrot­ten und auf dem Land zu leben, wenn ihr das wirk­lich bes­ser gefällt, wie ein jeder das Recht hat, sein altes Fahr­rad zu ver­kau­fen und spa­zie­ren zu gehen, wenn ihm das bes­ser gefällt. Es ist klar, daß das Spa­zie­ren­ge­hen lang­sa­mer sein wird; aber er ist ja nicht
ver­pflich­tet, schnell zu sein.” 

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Gil­bert K. Chesterton

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Katho­li­sches war die erste katho­li­sche Publi­ka­ti­on, die das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus kri­tisch beleuch­te­te, als ande­re noch mit Schön­re­den die Qua­dra­tur des Krei­ses versuchten.

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