Die „Rache“ für Loreto - Von Gesten und Reaktionen.
Hintergrund

„Die Rache für Loreto“

(Rom) Am vergangenen 25. März, als Papst Franziskus den in der Kirchengeschichte bedeutendsten Marienwallfahrtsort Loreto in den Marken besuchte, irritierte viele Menschen, daß Franziskus den Gläubigen, die ihn persönlich begrüßten, demonstrativ die Hand entzog. Damit konfrontierte ihn am 30. März ein Journalist auf dem Flug nach Rabat in Marokko.

Wird Erzbischof Wilton Gregory der neue Erzbischof von Washington
Nachrichten

[Update] Wird Wilton Gregory zur Freude der kirchlichen „Homo-Lobby“ neuer Erzbischof von Washington?

(Washington) Gerüchte gab es bereits seit einiger Zeit, nun wurden sie von der Washington Post berichtet: Neuer Erzbischof in Washington, der Bundeshauptstadt der USA, soll Erzbischof Wilton Gregory von Atlanta werden. Papst Franziskus setzt den progressiven Umbau des US-Episkopats trotz des sexuellen Mißbrauchsskandal, in den vor allem progressive Hierarchen verwickelt sind, unbeeindruckt fort.

Generalaudienz/ Katechese

„Diener der Hoffnung“ sein

Liebe Brüder und Schwestern, dankbar blicke ich auf die Apostolische Reise nach Marokko zurück. Ich danke dem Herrn, dass er mich einen weiteren Schritt auf dem Weg des Dialogs und der Begegnung mit den muslimischen Brüdern und Schwestern gehen ließ, um – wie das Motto lautete – „Diener der Hoffnung“ zu sein.

Der internationale Familienkongreß von Verona gegen den von links-liberaler Seite massiv mobilisiert und der vom Papst ignoriert wurde.
Genderideologie

Weltfamilienkongreß – Linke Hetze, vatikanische Distanzierung

(Rom) Meinungsdelikte, Sprech- und Denkverbote, Ausgrenzung, soziale Ächtung oder sogar gewalttätige Angriffe ohne strafrechtliche Verfolgung greifen in einzelnen EU-Ländern immer mehr um sich und werden auf EU-Ebene immer unverhohlener propagiert. Am vergangenen Wochenende fand der internationale Familienkongreß statt: die Linke mobilisierte und der Vatikan ignorierte.

Beschwörung des Westfälischen Friedens (Gerard ter Borch, 1648)
Forum

Biographie eines Friedensdiplomaten – Fürst Johann Ludwig von Nassau-Hadamar

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker*. Im Jahre 1638 ernannte Kaiser Ferdinand III. Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar zum Generalbevollmächtigten für die Friedensverhandlungen, um den damals schon 20 Jahre währenden Krieg zu beenden. Als „legatus plenipotentiarius“ musste der kaiserliche Gesandte noch weitere zehn Jahre an Verhandlungen teilnehmen, bis der Friedensschluss 1648 möglich wurde. Was waren die