Franziskus und Kardinal Müller: "Strategie der Konservativen nicht aufgegangen".
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Roberto de Mattei über den „Fall Müller“

Von Rober­to de Mat­tei* Die Ent­fer­nung von Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler stellt einen ent­schei­den­den Moment in der Geschich­te des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus dar. Mül­ler, der von Bene­dikt XVI. ernannt, am 2. Juli 2012 als Prä­fekt die Lei­tung der Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re über­nahm, ist erst 69 Jah­re alt. Es ist noch nie vor­ge­kom­men, daß ein
Vatikan bestätigt Entlassung von Kardinal Müller als Glaubenspräfekt
Nachrichten

Der Jesuit Ladaria Ferrer wird Nachfolger von Kardinal Müller als Glaubenspräfekt

(Rom) Der Vati­kan bestä­tig­te im Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes die Ent­las­sung von Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler als Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re. Zum Nach­fol­ger ernann­te Papst Fran­zis­kus den Jesui­ten, Kuri­en­erz­bi­schof Luis Fran­cis­co Lada­ria Fer­rer, der bis­her Sekre­tär der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on war.
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Schwarzer Freitag

Wider das Natur­recht und unse­re Ver­fas­sung haben heu­te Mor­gen 393 Abge­ord­ne­te gegen 226 Stim­men und 4 Ent­hal­tun­gen eine Neu­de­fi­ni­ti­on der Ehe beschlos­sen und damit einen ent­schei­den­den Zivi­li­sa­ti­ons­bruch und Kul­tur­bruch voll­zo­gen. Ab sofort ist die zivi­le Ehe zur lee­ren Hül­le gewor­den, die, je nach Macht­ver­hält­nis­sen gesell­schaft­li­cher Grup­pen, belie­big mit neu­en Inhal­ten gefüllt und per­ver­tiert wer­den kann.
"Gesegnete Homo-Ehe. Der Bischof: "Es braucht mehr Klugheit" (Il Giornale di Vicenza, 29. Juni 2017)).
Genderideologie

Priester segnet „Homo-Ehe“ – Bischof: „Es braucht mehr Klugheit“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag haben in der nord­ita­lie­ni­schen Stadt Schio zwei Les­ben von 37 und 34 Jah­ren „gehei­ra­tet“. Die stan­des­amt­li­che Trau­ung fand im Rat­haus statt mit der „klei­nen Zuga­be“, daß ein Prie­ster, Don Giu­sep­pe Gob­bo, vor­ab die Ehe­rin­ge seg­ne­te, die sich die bei­den Frau­en gegen­sei­tig an den lin­ken Ring­fin­ger steck­ten. Die „Homo-Ehe“ wur­de im Juni
Charlie Gard, die Unkultur des Todes und das Drama der Kirche
Lebensrecht

[Update] Der Tod des kleinen Charlie und das Drama der Kirche

(Lon­don) Heu­te wer­den für den klei­nen Char­lie Gard die Maschi­nen abge­schal­tet, die ihn am Leben erhal­ten. Char­lie, der erst vor zehn Mona­ten, am 4. August 2016, das Licht der Welt erblickt hat, wird hin­ge­rich­tet wie ein zum Tode Ver­ur­teil­ter. Er stirbt mit der Zustim­mung der Bischö­fe, die zu feig sind sich einer Wis­sen­schaft ent­ge­gen­zu­stel­len, die
Genderideologie

„Homo-Ehe“: Ist das Nein der deutschen Bischöfe nur Show?

Von Giu­sep­pe Nar­di Ange­la Mer­kel beherrscht beim The­ma „Homo-Ehe“ am Beginn der Som­mer­pau­se den Bun­des­tags­wahl­wahl­kampf. Die Bun­des­kanz­le­rin ist zumin­dest so ehr­lich, Far­be zu beken­nen, sodaß am 24. Sep­tem­ber an der Wahl­ur­ne nie­mand behaup­ten kann, er wäh­le die CDU als „klei­ne­res Übel“. Wor­in unter­schei­det sich die Homo-Frak­ti­on in der CDU, der Mer­kel – offen­sicht­lich ohne schlaf­lo­se Näch­te
Warum Kardinal Robert Sarah "für alle Liberalen ein Alptraum ist". Diese Frage geht Matthew Schmitz nach.
Hintergrund

Warum Kardinal Sarah der größte Alptraum aller liberalen Katholiken ist

(Rom) War­um ist die Vor­stel­lung, daß Kar­di­nal Robert Sarah der „erste schwar­ze Papst“ wer­den könn­te, der größ­te Alp­traum aller libe­ra­len Katho­li­ken? Die­ser Fra­ge geht Matthew Schmitz in einer aus­führ­li­chen Spu­ren­su­che in der aktu­el­len Aus­ga­be des bri­ti­schen Catho­lic Herald nach.