Stephen Walford (Kardinäle betreiben durch Dubia "satanischen Mißbrauch") mit Papst Franziskus. Eine Privataudienz von 45 Minuten gewährte das Kirchenoberhaupt dem Autor genehmer Thesen.
Hintergrund

Papst empfing Autor in Audienz, der Dubia-Kardinäle eines „satanischen Mißbrauchs“ bezichtigte

(Rom) Wäh­rend die Kar­di­nä­le, die Dubia (Zwei­fel) am umstrit­te­nen, nach­syn­oda­len Schrei­ben äußer­ten, seit bald einem Jahr ver­geb­lich auf ein päpst­li­chen Zei­chen war­ten, emp­fing Papst Fran­zis­kus einen Katho­li­ken und des­sen Fami­lie in Pri­vat­au­di­enz, der die vier Kar­di­nä­le erst vor kur­zem bezich­tigt hat­te, mit ihren Dubia einen „sata­ni­schen Miß­brauch“ zu betreiben. 
Die Sagrada Familia von Gaudà­ war das eigentliche Attentatsziel der katalanischen Terrorzelle des Islamischen Staates (IS). Als beim Bombenbau das Haus des Imams in die Luft flog, wurde der Angriff mit einem Lieferwagen von La Rambla improvisiert. Dabei wurden 15 Menschen getötet.
Christenverfolgung

IS plante Attentat auf Sagrada Familia, doch bei Bombenbau explodierte Haus des Imams – Phase 2 der Vernichtung

(Bar­ce­lo­na) Die Anhän­ger der Ter­ror­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) sind im Westen zur Pha­se 2 ihres Reli­gi­ons­krie­ges über­ge­gan­gen. Dar­an ändern die Beteue­run­gen euro­päi­scher Poli­ti­ker und Kir­chen­ver­tre­ter (und man­cher Ima­me) nichts, daß es sich angeb­lich um „kei­nen Reli­gi­ons­krieg“ hand­le. Die Pha­se 1 bedeu­tet, jene anzu­grei­fen, die der Islam als „Ungläu­bi­ge“ betrach­tet. Dazu zäh­len die Mas­sa­ker von Paris,
Die Gemeinschaft Emmanuel ist die erste neue geistliche Bewegung, der das Recht gewährt wurde, Priester zu inkardinieren: Das Dekret der Kleruskongregation
Hintergrund

Gemeinschaft Emmanuel – erste katholische Bewegung, die Priester inkardinieren darf

(Rom) Die Gemein­schaft Emma­u­el ist die erste Bewe­gung und neue geist­li­che Gemein­schaft der katho­li­schen Kir­che, die Prie­ster inkar­di­nie­ren darf. Dies wur­de von der Gemein­schaft selbst gestern bekannt­ge­ge­ben. Am ver­gan­ge­nen 29. Mai hat­te Papst Fran­zis­kus alle Dik­aste­ri­en­lei­ter der Römi­schen Kurie ver­sam­melt und ihnen mit­ge­teilt, die Mög­lich­keit prü­fen zu las­sen, auch kirch­li­chen Bewe­gun­gen die Mög­lich­keit gewäh­ren zu
Die Heilige Messe in der überlieferten Form in drei Minuten vorgestellt
Liturgie & Tradition

Pfarrei stellt überlieferte Form der Heiligen Messe in Drei-Minuten-Video vor

(Washing­ton) Die Hei­li­ge Mes­se im über­lie­fer­ten Ritus in drei Minu­ten vor­ge­stellt. „Die Jugend der Tra­di­ti­on spricht für sich“, schreibt Acci­on Lit­ur­gi­ca über ein Video, das zum Zweck her­ge­stellt wur­de, die „Triden­ti­ni­sche“ oder „Gre­go­ria­ni­sche“ oder „Hei­li­ge Mes­se nach Pius V.“, die Hei­li­ge Mes­se, die Bene­dikt XVI. als „außer­or­dent­li­che Form des Römi­schen Ritus“ benann­te, in nur drei
Generalaudienz/ Katechese

Jesus fragt: „Was sucht ihr?“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, heu­te wol­len wir über die Bedeu­tung der Erin­ne­rung für die Hoff­nung nach­den­ken. Ins­be­son­de­re die Erin­ne­rung an die eige­ne Beru­fung macht die Hoff­nung leben­dig. Das sehen wir bei­spiel­haft bei der Beru­fung der ersten Jün­ger. Der Evan­ge­list Johan­nes berich­tet ver­schie­de­ne Ein­zel­hei­ten dar­über; denn die­se ein­schnei­den­de Bege­ben­heit sei­ner Jugend hat er in kla­rer Erin­ne­rung
Erste Heilige Messe im Römischen Ritus nach drei Jahren IS-Besetzung. "Die Dschihadisten haben nur Zerstörung hinterlassen."
Christenverfolgung

Nach drei Jahren IS-Besetzung wurde in Mossul erste Heilige Messe im Römischen Ritus zelebriert

(Bag­dad) Am ver­gan­ge­nen 9. August zele­brier­te Pater Luis Mon­tes, Mis­sio­nar des Insti­tu­tes des fleisch­ge­wor­de­nen Wor­tes (Insti­tu­to del Ver­bo Encar­na­do) nach drei Jah­ren in Mos­sul wie­der die erste Hei­li­ge Mes­se im Römi­schen Ritus. So lan­ge hat­te die Beset­zung der Stadt durch die Ter­ror­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) gedau­ert. Die Isla­mi­sten hat­ten die Chri­sten ver­trie­ben und die Kir­che
Hindu-Götze in Bischofskirche von Ceuta
Liturgie & Tradition

Hindu-Gottheit in Kathedrale von Ceuta – Generalvikar zurückgetreten

(Madrid) Die Kathe­dra­le von Ceu­ta öff­ne­te ihre Tore um einen Hin­­du-Gott zu ehren. Natür­lich ist es nicht die Bischofs­kir­che gewe­sen, die ihre Pfor­ten dem Göt­zen­dienst geöff­net hat, son­dern katho­li­sche Kir­chen­ver­tre­ter sind es, die die­ses Sakri­leg began­gen haben. Im kon­kre­ten Fall han­del­te es sich um den Gene­ral­vi­kar von Ceu­ta und Dompfarrer.