"Katholisch bleiben" nimmt die Zurechtweisung des Papstes zum Anlaß, sich mit der Bitte und Aufforderung an die deutschsprachigen Bischöfe und Oberen zu wenden, die Glaubenswahrheiten über die Ehe, die Moral und die Sakramente in Lehre und Praxis unverkürzt und unverfälscht zu verkünden.
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„Katholisch bleiben“ – Initiative unterstützt „Correctio“ mit Bitte und Aufforderung an die deutschsprachigen Bischöfe

(Rom) Mit einer bei­spiel­lo­sen Akti­on reagiert eine inter­na­tio­na­le Initia­ti­ve nam­haf­ter katho­li­scher Per­sön­lich­kei­ten auf eine „bei­spiel­lo­se Kri­se“ in der Kir­che. Mit einer Cor­rec­tio filia­lis de hae­re­si­bus pro­pa­ga­tis haben sie Papst Fran­zis­kus wegen sei­nes umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia eine „Zurecht­wei­sung wegen Ver­brei­tung von Häre­si­en“ zukom­men lassen.
Das neue Kloster der altrituellen Benediktiner von Norcia. Das Erdbeben vor einem Jahr hat alles zerstört und doch in ihrem Alltag nichts verändert.
Hintergrund

Aus dem Schutt des Erdbebens ist ein neues Kloster erstanden – Die Benediktiner „in monte“ von Nursia

(Rom) Am frü­hen Mor­gen des 24. August, um 3:36 Uhr, begann in Mit­tel­ita­li­en die Erde zu beben. Gan­ze Orte wur­den zer­stört. Schwer erschüt­tert wur­den auch die Stadt Nor­cia und ihre Umge­bung. Eine Magnitu­de von 5,3 wur­de um 4:33 Uhr in der Geburts­stadt des hei­li­gen Bene­dikt und der hei­li­gen Scho­la­stika gemes­sen. In der Stadt befin­det sich
P. Juan Antonio Guerrero Alves und Msgr. Edoardo Viganò unterzeichnen das Abkommen zwischen vatikanischem Kommunikationssekretariat und dem Jesuitenorden.
Hintergrund

Jesuitenorden übernimmt Kontrolle der Vatikanmedien – Vom Papst gewünschtes Abkommen

(Rom) In einem ersten Schritt faß­te Papst Fran­zis­kus alle Medi­en des Vati­kans in einem neu­en „Mini­ste­ri­um“ zusam­men. In einem zwei­ten Schritt stell­te er sie nun, fak­tisch, unter die Kon­trol­le „sei­nes“ Jesui­ten­or­dens. Das von Fran­zis­kus errich­te­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­at unter­zeich­ne­te gestern eine Kon­ven­ti­on mit der Gesell­schaft Jesu über eine enge Zusammenarbeit.
Resolution des Europäisches Parlament: erster Schritt zur Kriminalisierung der Lebensrechtsbewegung.
Christenverfolgung

Kriminalisierung der Lebensrechtsbewegung

Von Giu­sep­pe Nar­di (Straß­burg) Ver­gan­ge­ne Woche ver­ab­schie­de­te das Euro­päi­sche Par­la­ment eine Reso­lu­ti­on, in der „nach­drück­lich bekräf­tigt“ wird, „dass die Ver­wei­ge­rung sexu­el­ler und repro­duk­ti­ver Gesund­heit und damit ver­bun­de­ner Rech­te und Dienst­lei­stun­gen, ein­schließ­lich des siche­ren und lega­len Schwan­ger­schafts­ab­bruchs, eine Form von Gewalt gegen Frau­en und Mäd­chen dar­stellt; betont erneut, dass nur Frau­en und Mäd­chen selbst über ihren Kör­per
Ronald Reagan 1985 vor dem Portugiesischen Parlament
Hintergrund

„Mehr Macht als alle großen Armeen und Staatsmänner der Welt“ – US-Präsident Ronald Reagan 1985 über Fatima

(Washington/​​Lissabon/​​Rom) Als die Abge­ord­ne­ten des Por­tu­gie­si­schen Par­la­ments, der Assem­bleia da Repú­b­li­ca, im Pala­cio de Sao Ben­to Platz genom­men hat­ten, um die Rede des US-Prä­­si­­den­ten zu hören, „hät­te sich nie­mand gedacht“, daß Ronald Rea­gan auch Fati­ma und die Hir­ten­kin­der erwäh­nen wür­de. Radio Ren­as­cen­ça, der Radio­sen­der der Por­tu­gie­si­schen Bischofs­kon­fe­renz, erin­ner­te jüngst an die­ses Ereig­nis aus dem Jahr 1985.