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Die Kirche ist in ihrem Inneren gespalten

„Wir sind mit Öku­me­nis­mus beschäf­tigt und ver­ges­sen dabei, daß sich die Kir­che in ihrem Inne­ren gespal­ten hat und daß das bis in die Fami­li­en und Gemein­den hin­ein reicht.“ Josef Kar­di­nal Ratz­in­ger in einem Inter­view mit Gui­do Horst, Okto­ber 2003
Don Alfredo Morselli, Fundamentaltheologe, gehört zu den Erstunterzeichnern der Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien, die zu Amoris laetitia an Papst Franziskus gerichtet wurde.
Hintergrund

„Schließe nicht aus, daß Papst Franziskus sich mit Leuten umgibt, die in der Häresie sind“

(Rom) Don Alfre­do Mor­sel­li, ein in Ita­li­en sehr bekann­ter Prie­ster im Erz­bis­tum Bolo­gna, erklär­te in einem Inter­view sei­ne Grün­de, wes­halb er die Cor­rec­tio filia­lis wegen der Ver­brei­tung von Häre­si­en unter­zeich­net hat. Bolo­gna wur­de am ver­gan­ge­nen Sonn­tag von Papst Fran­zis­kus besucht. Don Mor­sel­li gehört zu den Erst­un­ter­zeich­nern, die am 11. August die Zurecht­wei­sung dem Papst zukom­men
Internetinitiative heilige-messen.info bietet Layout für Flyer an, um Meßorte der überlieferten Form des Römischen Ritus bekannt zu machen.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Den eigenen Meßort bekannter machen

(Ber­lin) Seit Febru­ar 2017 schließt eine neue Inter­net­in­itia­ti­ve eine Lücke (Katho​li​sches​.info berich­te­te). Die Inter­net­sei­te www​.hei​li​ge​-mes​sen​.info gibt Aus­kunft über alle Meß­or­te, an denen in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, in Öster­reich und dem angren­zen­den Raum die Hei­li­ge Mes­se in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus zele­briert wird. Neu wird ein Lay­out für einen Fly­er ange­bo­ten, um den eige­nen
Martin Luther erfährt im "Reformationsjahr" erstaunliches Lob von katholischer Seite, während sein Gegenspieler Papst Leo X. wenig Lob von protestantischer Seite erhält. Von dieser Einseitigkeit abgesehen, wurde Luther nun als Zeuge für Welcome Refugee angerufen. Das zwingt zu einer Richtigstellung.
Hintergrund

Martin Luther als Botschafter für die Migrationspolitik von „Welcome Refugee“?

(Rom) „Ungläu­big, über­rascht und ver­wirrt“ schau­ten vie­le Gläu­bi­ge am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, als sie in ihren Pfar­ren die Hei­li­ge Mes­se besuch­ten. In vie­len Diö­ze­sen Ita­li­ens liegt für die Sonn­tags­lit­ur­gie in den Kir­chen ein vier­sei­ti­ges A5-Blatt mit den Lesun­gen, den Tages­ge­be­ten, Lied­vor­schlä­gen, Für­bit­ten und eini­gen geist­li­chen Gedan­ken dazu auf. Das Blatt erscheint als Wochen­zei­tung und nennt sich
Kardinal Blase Cupich und Jesuit James Martin (r.)
Genderideologie

Kardinal Cupich solidarisiert sich mit homophilem Jesuiten James Martin

(Rom) Kar­di­nal Bla­se Cupich, Erz­bi­schof von Chi­ca­go, eil­te dem in die Kri­tik gera­te­nen homo­phi­le Jesui­ten James Mar­tin zu Hil­fe. Den Kar­di­nal und den Jesui­ten ver­bin­det ihre Begei­ste­rung für Papst Fran­zis­kus. Den einen, der zuvor als „pro­gres­si­ver Außen­sei­ter“ unter den Bischö­fen der USA galt, mach­te Fran­zis­kus zum Erz­bi­schof von Chi­ca­go und kre­ierte ihn zum Kar­di­nal, den