Zitiert: Marsch für das Leben

Hart­mut Steeb schreibt im News­let­ter der Evan­ge­li­schen Allainz:

Kom­men Sie am 17. Sep­tem­ber nach Ber­lin und beken­nen Sie sich mit zum unbe­ding­ten Lebens­recht für jeden Men­schen. Die­ser Tage erhielt ich einen Anruf aus dem würt­tem­ber­gi­schen Land: Es sei so schwer, Gemein­de­mit­glie­der für die­sen Zweck nach Ber­lin zu bewe­gen: Zu weit, zu kom­pli­ziert, zu teu­er! War­um kann die­ser Marsch für das Leben nicht auch mal in Heil­bronn oder Stutt­gart statt­fin­den? Ja, als Stutt­gar­ter kann ich das nach­voll­zie­hen. Aber auch der ver­an­stal­ten­de Bun­des­ver­band Lebens­recht hat nur beschränk­te Kräf­te und beschränk­te finan­zi­el­le Mit­tel. Und weil es nicht über­all mög­lich ist, soll wenig­stens in der Haupt­stadt das Bekennt­nis laut wer­den. Aber müss­ten wir uns als Freun­de in der Evan­ge­li­schen Alli­anz auch noch ein­mal über­le­gen, was uns der Ein­satz wert sein kann und muss? War­um rei­sen katho­li­sche Mit­chri­sten pro­blem­los zu Tau­sen­den zum Papst­be­such nach Ber­lin oder Frei­burg? War­um rei­sen eini­ge Tau­send Fans der gro­ßen Fuß­ball­ver­ei­ne selbst­ver­ständ­lich für 90 Minu­ten Spiel­zeit durch die gan­ze Repu­blik? War­um wir nicht, wenn es um das wich­tig­ste Recht aller Men­schen geht, das Recht zum Leben?

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Web­sei­te von Marsch für das Leben.