Abtreibungslobby in „Panik“ – Abtreibung durch Wahlen in „größter Gefahr“

(New York) Einen Tag vor den ame­ri­ka­ni­schen Par­la­ments­wah­len zur Erneue­rung des Abge­ord­ne­ten­hau­ses und eines Drit­tels des Senats schlug die Abtrei­bungs­lob­by Alarm. Die Abtrei­bung, sprich, die Mög­lich­keit straf­frei unge­bo­re­ne Kin­der ermor­den zu kön­nen, sei „in größ­ter Gefahr“. Mit die­sem Schlacht­ruf, der als Mas­sen-E-Mail ver­sandt wur­de, ver­such­te Ceci­le Richards, die Vor­sit­zen­de des inter­na­tio­na­len Abtrei­bungs­lob­by­isten Plan­ned Paren­t­hood, ihre Unter­stüt­zer zur Stimm­ab­ga­be für demo­kra­ti­sche Kan­di­da­ten zu mobi­li­sie­ren. „Ich habe es vor­her gesagt und wie­der­ho­le es noch­mals: die repro­duk­ti­ven Rech­te sind durch die­se Wahl in größ­ter Gefahr“, des­halb „müs­sen wir zur Wahl gehen“.

Plan­ned Paren­t­hood und NARAL Pro-Choice Ame­ri­ca ver­such­ten im End­spurt ihre Anhän­ger zur Stimm­ab­ga­be zu bewe­gen, um die Finan­zie­rung der Abtrei­bung auf Staats­ko­sten zu ver­tei­di­gen. Teil des repu­bli­ka­ni­schen Wahl­pro­gramms ist es, die­se Finan­zie­rung wie­der rück­gän­gig zu machen.

Plan­ned Paren­t­hood setz­te meh­re­re Call-Cen­ter ein, um Bür­ger tele­fo­nisch zur Stimm­ab­ga­be zugun­sten von Abtrei­bungs­be­für­wor­tern zu bewe­gen.

Die Vor­sit­zen­de von Naral Pro-Choice Amer­ca, Nan­cy Keen­an, „warn­te“ im End­spurt des Wahl­kampfs davor, daß eine „Mehr­heit von Abtrei­bungs­geg­nern“ im ame­ri­ka­ni­schen Par­la­ment zu einem „noch viel aggres­si­ve­ren gesetz­li­chen Schutz der Unge­bo­re­nen“ füh­ren könn­te, als es Lebens­schüt­zer unter den Abge­ord­ne­ten bereits in Teil­staa­ten ver­sucht hät­ten.

(LifeSiteNews/Giuseppe Nar­di, Bild: Life­Si­teNews)