[Update] Piusbruderschaft übermittelte das Ergebnis des Rosenkranzkreuzzuges

(Men­zin­gen) Am Fest­tag des hei­li­gen Johan­nes des Täu­fers hat der Gene­ral­obe­re, Weih­bi­schof Ber­nard Fel­lay, ein Schrei­ben an den Hei­li­gen Vater abge­schickt, in dem er ihm die Zahl der Rosen­krän­ze mit­teilt, die Gläu­bi­ge aus aller Welt in der Zeit zwi­schen Ostern 2009 und dem Fest Mariä Ver­kün­di­gung 2010 gebe­tet haben.

Inten­ti­on der Gebe­te war die Wei­he Ruß­lands an das Unbe­fleck­te Herz Mari­ens, wie es die Bot­schaft von Fati­ma ver­langt. Der Brief ist nicht ver­öf­fent­licht wor­den. Man kennt nur die von Bischof Fel­lay genann­te Zahl von ganz genau 19.149.525 [Update] Rosen­krän­ze [/Update].  Erbe­ten hat­te der Gene­ral­obe­re zwölf Mil­lio­nen [Update] Rosen­krän­ze [/Update], ent­spre­chend den zwölf Ster­nen, die die Frau umge­ben, die in der Apo­ka­lyp­se das „gro­ße Zei­chen, das am Him­mel erschei­nen wird“, genannt wird.

Die­ser geist­li­che Blu­men­strauß wur­de der Aller­hei­lig­sten Jung­frau Maria über­reicht, um ihren Tri­umph zu beschleu­ni­gen und um den Sieg und den Frie­den zu erbit­ten, den die Kir­che ohne ihre macht­vol­le Für­spra­che nicht errei­chen kann. Daß das Ergeb­nis des Gebets­auf­rufs dem Pon­ti­fex über­mit­telt wur­de, soll ein Beweis sein für die tat­kräf­ti­ge Lie­be, die die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. – mit allen ihren Prie­stern, Ordens­leu­ten und Gläu­bi­gen — für die katho­li­sche Kir­che und den Stell­ver­tre­ter Chri­sti hegt.

(DICI)

[Update] In der Mit­tei­lung wur­de von Gesät­zen statt Roden­krän­zen berich­tet. Dies wur­de nun kor­ri­giert.  [/Update]