Ohne Familien keine funktionierende Zivilgesellschaft

(Vati­kan) Die Fami­li­en sind Orte der Wer­te­ver­mitt­lung und müs­sen als Res­sour­cen der Zivil­ge­sell­schaf­ten begrif­fen wer­den. Das haben der Päpst­li­che Fami­li­en­rat und der Päpst­li­che Migran­ten­rat in einer gemein­sa­men Stel­lung­nah­me zum inter­na­tio­na­len Welt­fa­mi­li­en­tag an die­sem Sams­tag erklärt. Hin­sicht­lich zuneh­men­der Migra­ti­on und der Inter­kul­tu­ra­li­tät der Welt­ge­sell­schaft kom­me den Fami­li­en die Auf­ga­be zu, die nach­fol­gen­de Genera­ti­on bei aller Anders­ar­tig­keit ihrer Mit­men­schen zu Respekt und Soli­da­ri­tät zu erzie­hen. Die­se Wer­te stell­ten die Basis einer funk­tio­nie­ren­den Zivil­ge­sell­schaft, aber auch der kirch­li­chen Gemein­schaft dar. In Zei­ten wach­sen­der gesell­schaft­li­cher Schwie­rig­kei­ten sicher­ten die Fami­li­en die kul­tu­rel­le Iden­ti­tät und stün­den für geschicht­li­che Kon­ti­nui­tät, so das Schrei­ben.

(RV)