Abgetriebene Kinder sind Jagdtrophäen der Abtreibungslobby

(Madrid) „Abge­trie­be­ne Kin­der sind Jagd­tro­phä­en der Abtrei­bungs­lob­by­isten“, sag­te Msgr. Jesus Sanz Mon­tes, Erz­bi­schof von Ovie­do in Spa­ni­en. Die Gesell­schaft dür­fe sich „nie“ mit jener „Ideo­lo­gie des Holo­caust“ abfin­den, die „das Lebens­recht wehr­lo­ser, unschul­di­ger Kin­der miß­ach­tet“.  Mit die­sen Wor­ten nahm der Erz­bi­schof zum neu­en spa­ni­schen Abtrei­bungs­ge­setz Stel­lung, das von der sozia­li­sti­schen Regie­rung Zapa­tero durch­ge­setzt wur­de.

„Das neue Abtrei­bungs­ge­setz ent­spricht einem unglaub­li­chen Todes­ur­teil“, so Msgr. Sanz Mon­tes in einem Schrei­ben. „Die Tötung unge­bo­re­ner Kind ist der größ­te Wider­spruch unse­rer Epo­che“.

„Wir wur­den Zeu­gen, wie bestimm­te Frau­en aus­ge­las­sen mit Sekt auf die­sen befremd­li­chen gesetz­li­chen Erfolg ange­sto­ßen haben, auf den Erfolg noch mehr Lizen­zen zur Tötung von Unschul­di­gen und Wehr­lo­sen zu erhal­ten. Die Fei­ern­den und jene, die sie unter­stützt haben, geben ein trau­ri­ges Bild ab. Sie freu­en sich über maka­bre Jagd­tro­phä­en, denn die Tro­phä­en ihrer Jagd sind die unge­bo­re­nen Kin­der, deren Leben abge­würgt wird“, so der Erz­bi­schof von Ovie­do.

(ACI/GN, Bild: ACI)