Priesterbruderschaft St. Pius X.: Nationalwallfahrt wird als Erfolg gewertet

(Fulda/ Stutt­gart) An der Fati­ma­pro­zes­si­on am Sams­tag aus Anlaß der Natio­nal­wall­fahrt der Prie­sters­bru­der­schaft St. Pius X. in Ful­da nah­men nach Poli­zei­an­ga­ben min­de­stens 700 Gläu­bi­ge teil, ver­schie­de­ne Medi­en spre­chen von 800 Teil­neh­mern. Zum Hoch­amt am Sams­tag Abend und der Hei­li­gen Mes­se am Sonn­tag waren ca. 1000 Gläu­bi­ge.

Die Prie­ster der Bru­der­schaft berich­te­ten dort erst­mals von leich­ten Zunah­men bun­des­weit bei den Gläu­bi­gen in ihren Prio­ra­ten und Kapel­len in den Mona­ten. Die Medi­en­kam­pa­gne gegen die Prie­ster­bru­der­schaft und die Bekämp­fung der Gemein­schaft durch die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz dürf­te die Bru­der­schaft bekann­ter gemacht haben.

Am Sams­tag ver­öf­fent­lich­te die Bru­der­schaft ein Inter­view mit einem aus Nige­ria stam­men­de Prie­ster, der sich der Gemein­schaft anschloß und dar­über berich­tet. In die­sem wer­den auch die jüng­sten Ereig­nis­se der Bezie­hun­gen zwi­schen dem Vati­kan und der Prie­ster­bru­der­schaft ange­spro­chen. Für die Prie­ster­bru­der­schaft ist der vati­ka­ni­sche Schritt klar, es wur­de das Exkom­mu­ni­ka­ti­ons­de­kre­tes einer nicht gül­ti­gen Exkom­mu­ni­ka­ti­on zurück­ge­nom­men.

(JF)