Neues Buch schildert die enge Beziehung zwischen Adolf Hitler und dem höchsten palästinensischen Gelehrten, dem Großmufti Jerusalems, al-Hadj Amin al-Husseini

Ein neu­es Buch schil­dert die enge Bezie­hung zwi­schen Adolf Hit­ler und dem höch­sten palä­sti­nen­si­schen Gelehr­ten, dem Groß­muf­ti Jeru­sa­lems, al-Hadj Amin al-Hus­s­ei­ni.

al-Hus­s­ei­ni soll auch einen Trans­port mit jüdi­schen Kin­dern nach Palä­sti­na ver­hin­dert haben.

Die zwei ame­ri­ka­ni­schen Histo­ri­ker, David G. Dalin und John F. Roth­man, ver­öf­fent­lich­ten vor kur­zem ein Buch über die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Adolf Hit­ler und Al-Hadj Amin al-Hus­s­ei­ni. Das Buch trägt den Titel: Icon of Evil und ist im Ran­dom Ver­lag Hou­se in den USA erschie­nen.

Das Buch beleuch­tet u. a. die Tref­fen zwi­schen Hadj al-Hus­s­ei­ni und dem Dik­ta­tor. Al-Hus­s­ei­ni soll sich bemüht haben, Unter­stüt­zung von Hit­ler zu erhal­ten, um „die Juden aus­zu­rot­ten.“

Bei­de Histo­ri­ker bezeich­ne­ten al-Hus­s­ei­ni als „einen bru­ta­len Anti­se­mi­ten.“ Sie erwäh­nen sein Tref­fen mit Adolf Eich­mann und des­sen Ver­hin­de­rung eines geplan­ten Trans­por­tes von jüdi­schen Kin­dern nach Palä­sti­na.

(Insti­tut für Islam­fra­gen, Quel­le: www.alarabiya.net/articles/2008/10/27/59011.html)