Priesterbruderschaft St. Pius X. kaufte in Aachen eine Kirche

Der deut­sche Distrikt der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. konn­te für die von ihr in Aachen betreu­ten katho­li­schen Gläu­bi­gen eine neo­go­ti­sche Kir­che erwer­ben.

Bei der Kir­che han­del­te es sich um ein Got­tes­haus der Kon­gre­ga­ti­on der Armen Brü­der des hei­li­gen Fran­zis­kus, gegrün­det 1857 vom deut­schen Johan­nes Höver, die dort ein Jun­gen­pen­sio­nat betrieb. Die Kir­che mit drei Schnitz­al­tä­ren (St. Fran­zis­kus, Imma­cu­la­ta und St. Josef) hat Sitz­plät­ze für ca. 150 Per­so­nen. Die Kir­che wur­de 1895 ein­ge­weiht.

Die Ver­ant­wor­tung für die Kir­che ist eini­ge Jah­re nach Schlie­ßung der Schu­le einer Stif­tung von drei Lai­en über­tra­gen wor­den. Der Stif­tungs­zweck war die Erhal­tung der Kir­che.

Am näch­sten Sams­tag, dem 2. August, ist ein erstes levi­tier­tes Hoch­amt geplant, das der Distrik­t­o­be­re, Pater Franz Schmid­ber­ger, zele­brie­ren wird. Anlaß ist das Patro­nats­fest der neu­erwor­be­nen Kir­che, das in die­sem Jahr auf den Herz-Mariä-Süh­ne­sams­tag fällt.

(JB)