Die Christen wollen in Österreich bundesweit antreten

(Wien) Bei der Natio­nal­rats­wahl am 28. Sep­tem­ber 2008 stre­ben Die Chri­sten eine Kan­di­da­tur in allen Bun­des­län­dern an. Dies beschloß der Bun­des­vor­stand der Par­tei am 13. Juli.

Nach den Land­tags­wah­len in Nie­der­öster­reich im März 2008 und in Tirol im Juni 2008 wird dies die erste Wahl auf Bun­des­ebe­ne für die neue Par­tei sein.
Ab Diens­tag, den 29. Juli 2008, wer­den die Mit­ar­bei­ter der Par­tei die ins­ge­samt 2.600 not­wen­di­gen Unter­stüt­zungs­er­klä­run­gen in ganz Öster­reich sam­meln. Bun­des­ob­mann Dr. Adam gibt sich zuver­sicht­lich: „Wir ver­trau­en dar­auf die not­wen­di­gen Unter­stüt­zungs­er­klä­run­gen zu bekom­men. Es gibt in allen Bun­des­län­dern enga­gier­te Mit­ar­bei­ter und das Inter­es­se an auf­rich­ti­ger und christ­li­cher Poli­tik wird größer.“

Schwer­punk­te der Par­tei sind nach eige­nen Anga­ben Lebens­schutz, Stär­kung von Ehe und Fami­lie, Erzie­hung und Bil­dung nach dem christ­li­chen Men­schen­bild und der Erhalt der christ­lich gepräg­ten Kul­tur. Kon­kret for­dern Die Chri­sten die Abschaf­fung der Fri­sten­re­ge­lung und die Ver­hin­de­rung des „Part­ner­schafts­ge­set­zes für Gleich­ge­schlecht­li­che“. Das Haupt­ziel der Par­tei ist die Ein­füh­rung eines Müttergehaltes.

(PM/ JF)