2006 wurden in der Schweiz 1066 Embryonen vernichtet

(Bern) 2006 nah­men in der Schweiz 5000 Paa­re eine Behand­lung zur medi­zi­nisch unter­stütz­ten Fort­pflan­zung in Anspruch. Ein Drit­tel der behan­del­ten Frau­en wur­den schwan­ger, weit über 1000 „über­zäh­li­ge“ Embryo­nen wur­den ver­nich­tet, das teil­te das Bun­des­amt für Sta­ti­stik mit. 72 Embryo­nen wur­den der For­schung zur Ver­fü­gung gestellt. Das Embryo­nal­sta­di­um dau­er­te acht Wochen, vom Zeit­punkt der Befruch­tung bis zum Abschluß der Organ­ent­wick­lung, danach erfolg­te die Ver­nich­tung.

(JF)