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Familie ist Ort Nummer eins für Berufungen

(Baš­ke Ušta­ri­je) Mehr Zusam­men­ar­beit in der Beru­fungs­pa­sto­ral und die För­de­rung der Ehe hat der Rat der Euro­päi­schen Bischofs­kon­fe­ren­zen (CCEE) gefor­dert. Die Fami­lie sei nach wie vor der erste Ort für Beru­fun­gen beton­ten, rund 50 Ver­ant­wort­li­che aus 17 Län­dern bei einem inter­na­tio­na­len Beru­fungs­kon­greß in Baš­ke Ušta­ri­je in der Ukrai­ne. Trotz aller aktu­el­len Gefähr­dun­gen blei­be die Fami­lie

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Positiver Haushalt

(Vati­kan) Der Hei­li­ge Stuhl hat im Jahr 2006 einen Über­schuß von rund 2,4 Mil­lio­nen Euro erwirt­schaf­tet. Das teil­te der Vati­kan nach der gest­ri­gen Sit­zung des Kar­di­nal­s­rats für Wirt­schafts­fra­gen mit. Ein­nah­men in Höhe von knapp 228 Mil­lio­nen Euro (227.815.031,00 Euro) stün­den Aus­ga­ben von rund 225 Mil­lio­nen Euro (225.409.716,00 Euro) gegen­über. Die Abschluß­bi­lanz des Vati­kan­staats ver­zeich­ne ein

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Papstbrief vom Netz genommen

(Peking) Betrei­ber katho­li­scher Inter­net­sei­ten haben den Brief von Papst Bene­dikt XVI. an die Katho­li­ken Chi­nas auf Drän­gen der Regie­rung gelöscht. Ent­spre­chen­de Auf­for­de­run­gen sei­en kurz nach der Ver­öf­fent­li­chung des Schrei­bens am Wochen­en­de ein­ge­gan­gen. Betrof­fen sei­en jeg­li­che katho­li­sche Inter­net­sei­ten in Chi­na. Auch das Por­tal des Hei­li­gen Stuhls sei von Chi­na aus nicht zu errei­chen. Die von der

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„Sie werden Euch hassen …“ — Christenverfolgung weltweit

Mel­dun­gen über welt­wei­te Ver­fol­gung und Dis­kri­mi­nie­rung von Chri­sten und ande­ren reli­giö­sen Min­der­hei­ten neh­men stän­dig zu. Den Weg in die Schlag­zei­len fin­den sie hier­zu­lan­de aller­dings nur in Aus­nah­me­fäl­len wie der Hin­rich­tung drei­er Chri­sten im tür­ki­schen Mala­t­ya im April 2007.

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Bischof in Simbabwe fordert Intervention des Auslands

(Hara­re) Der sim­bab­wi­sche Erz­bi­schof Pius Ncu­be hat eine aus­län­di­sche Inter­ven­ti­on zum Sturz von Prä­si­dent Robert Muga­be gefor­dert. Die Furcht der Sim­bab­wer sei zu groß, um einen Umsturz­ver­such zu wagen, sag­te der katho­li­sche Erz­bi­schof von Bula­wayo dem bri­ti­schen Sen­der BBC. Not­wen­dig sei das Ein­grei­fen eines star­ken Lan­des. — Der 84-Jäh­­ri­­ge Muga­be regiert Sim­bab­we mit auto­ri­tä­rer Här­te.

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Papst würdigt Pfadfinderbewegung

(Vati­kan) Papst Bene­dikt hat die Ver­dien­ste der Pfad­fin­der­be­we­gung gewür­digt. In einem Brief an den Vor­sit­zen­den der fran­zö­si­schen Bischofs­kon­fe­renz, Kar­di­nal Jean-Pierre Ricard, zeigt er sich voll Dank­bar­keit für „all die Früch­te“ der katho­li­schen Jugend­be­we­gung in den hun­dert Jah­ren ihres Bestehens. Die Pfa­d­­fin­­der-Orga­­ni­­sa­­ti­on bil­de „durch Spie­le, Akti­vi­tä­ten, den Kon­takt mit der Natur und Team­geist“ auf ganz­heit­li­che Wei­se

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Jeder vierte Muslim in den USA ist für Selbstmordanschläge

(Washing­ton) Das For­schungs­in­sti­tut Pew kommt zu dem Ergeb­nis, daß zwei Pro­zent der unter 30-jäh­­ri­­gen Mus­li­me Selbst­mord­an­schlä­ge oft als gerecht­fer­tigt anse­hen. 13 Pro­zent hiel­ten sie manch­mal und elf Pro­zent sel­ten gerecht­fer­tigt. Fast acht­zig Pro­zent der Mus­li­me in den USA leh­nen laut der Stu­die Selbst­mord­an­schlä­ge grund­sätz­lich und mit dem Islam unver­ein­bar ab. Die Stu­die zeigt, daß die Mus­li­me

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Tag des Lebens

(Lon­don) Die katho­li­sche Kir­che in Eng­land und Wales fei­ern heu­te den “Tag des Lebens“. Im Mit­tel­punkt des Tages ste­hen jedes Jahr ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tun­gen, die die Gläu­bi­gen auf die Bedeu­tung des „gott­ge­schenk­ten Lebens“ hin­wei­sen sol­len. In die­sem Jahr wur­de auch eine DVD ver­teilt sowie ein Pod­cast pro­du­ziert, in der ver­schie­de­ne Zeug­nis­se dar­ge­stellt wer­den. (Radio Vatikan)

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Papst kritisiert „egoistische Tendenz“ des deutigen Freiheitsbegriff

(Vati­kan) Papst Bene­dikt XVI. hat beim heu­ti­gen Ange­lus-Gebet über die Bedeu­tung des Begriffs „Frei­heit“ gespro­chen. Bene­dikt erläu­ter­te, daß das christ­li­che Ver­ständ­nis von Frei­heit „die Nach­fol­ge Chri­sti und den Dienst für die Mit­men­schen“ bedeu­te. In der heu­ti­gen Zeit habe der Begriff Frei­heit oft eine „ego­isti­sche Ten­denz“ erhal­ten. Des­halb sei­en die Zeug­nis­se jener Men­schen wich­tig, „die in