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Dialog mit dem Islam vor einem Kurswechsel?

von Michaela Koller Die derzeitige Papstreise in die Türkei wird gerade auch im Hinblick auf den christlich-islamischen Dialog mit Spannung beobachtet, ist es doch schon im Vorfeld zu Demonstrationen gegen den Besuch Benedikts XVI. gekommen. Bischof Luigi Padovese, als Apostolischer Vikar von Anatolien einer der einladenden Bischöfe, sagte im Oktober bei einem Berlinbesuch: »Die Presse

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Hoffnungsschimmer für die syrischen Christen in der Türkei

von Michaela Koller »Trotz des zunehmenden Fundamentalismus auf muslimischer Seite gibt es im Tur Abdin eine Aufbruchstimmung«, sagte Professor Hans Hollerweger von der Initiative Christlicher Orient in Linz auf Nachfrage anläßlich des Papstbesuchs in der Türkei. Der emeritierte Liturgiewissenschaftler ist einer der Top-Experten, die sich mit dieser Hochlandregion in Südostanatolien beschäftigen, dem Kernland syrischer Christen

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»Seien Sie objektiv« – Appell aus Afrika gegen westliche Vorurteile über Aids

von Michaela Koller »Papst Johannes Paul II. war mitschuldig an der schlimmen Ausbreitung von Aids in Afrika.« Dieser Satz ist oft zu hören, gerade am sprichwörtlichen deutschen Stammtisch. Er enthält eigentlich mehrere Behauptungen. Die Erste: Speziell päpstliche Verlautbarungen haben so viel Einfluß in Afrika, daß sich eine überwältigende Mehrheit zum Teil danach richtet. Die Zweite:

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UNA VOCE legt Studie »Die Pflicht des Pfarres zur täglichen Zelebration der Messe« des Kirchenrechtlers Georg May vor

(JF) Die Vereinigung UNA VOCE verlegt kurz nach dem 80. Geburtstag des Kirchenrechtlers Prof. Dr. Georg May seine neue Studie: »Die Pflicht des Pfarres zur täglichen Zelebration der Messe«. Die Studie befaßt sich im ersten Kapitel mit den Richtlinien und der Praxis der Verpflichtung zur täglichen Zelebration vom Konzil von Trient bis zum Codex luris

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Situation der Christen in der Türkei

von Michaela Koller Die Reise Papst Benedikts XVI. ist jenseits des christlich-islamischen Dialogs zunächst einmal ein Pastoralbesuch zu den dort lebenden Katholiken und anderen Christen. Deren schwierige Situation sorgte in diesem Jahr mehrfach für Schlagzeilen, da muslimische Fanatiker mehrere Angriffe verübten. Diese gipfelten in dem Mord an dem italienischen Pfarrer Don Andrea Santoro am 5.

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„pro multis“ wird wieder zu „für viele“

(JF) Der Vatikan hat nach einem Bericht von „CWN“ (Catholic World News) angeordent, daß in den Übersetzungen des Meßbuches in die Landesprache die Wandlungsworte »pro multis« »für viele« bzw. „für die Vielen“ statt der derzeitigen Worte „für alle“ zu verwenden sei. Gleichzeitig führte Kardinal Francis Arinze (Kongregation für den Gottesdienst) aus, dies sei kein dogmatischer

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Beginn des „Elisabethjahres“ am 19. November 2006

(BGr/ Sayn) Am 7. Juli 2007 jährt sich zum 800. Mal der Geburtstag der Hl. Elisabeth. Beginnend mit dem 19. November 2006, ihrem Namensfest, feiern katholische und evangelische Christen in aller Welt gemeinsam ein ganzes Jahr lang das Gedächtnis ihrer großen Heiligen. Neben den bekannten Veranstaltungsorten in Marburg und auf der Wartburg finden erstmals auch

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Auch Väter können unter PAS leiden

(JF) Prinzipiell ist die Forschung über PAS (Post-Abortion-Syndrom) in den USA weiter als in Deutschland. Außerdem wird diese Forschung gesellschaftlich nicht so verdrängt. Wahrscheinlich ist das der Grund warum in Deutschland nahezu unbekannt, daß auch Väter, deren Kinder durch Abtreibung getötet wurden, am PAS leiden können. In einer vergleichenden Studie wurde festgestellt, daß mindestens acht

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Für die überlieferte Messe geweiht

Aus Anlaß von Gerüchten, daß Papst Benedikt XVI. den Gebrauch der lateinischen Liturgie wieder ohne jede Beschränkung zulassen will, und der Neuerscheinung des Buches „Die Messe aller Zeiten – Ritus und Theologie des Meßopfers“, führten wir mit Pater Matthias Gaudron, Autor des Buches, ein Interview. Die Befragung wurde von Jens Falk per E-Mail geführt.

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Christen sind die am meist Verfolgten

(JF) Anläßlich des Aufrufs der Weltweiten Evangelischen Allianz zu einem »Gebetstag für die verfolgten Christen« am 12. November 2006 erklärt die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Fraktion, Erika Steinbach MdB: Christen sind die weltweit am stärksten von Diskriminierung und Verfolgung betroffene Religionsgemeinschaft. Unter den religiös Verfolgten macht allein ihre Gruppe 80 Prozent aus,