Kardinal Robert Prevost im Moment seiner Eidesleistung beim Eintritt in das Konklave
Leo XIV.

Das Konklave von 2025: Stimmenwanderungen, Blockaden und strategische Allianzen

Die Rekon­struk­ti­on eines Kon­kla­ves gehört zu den schwie­rig­sten Auf­ga­ben vati­ka­ni­scher Bericht­erstat­tung. Sie erfor­dert Zeit, Geduld und den Abgleich zahl­rei­cher Aus­sa­gen, die zumeist unter dem Schutz strik­ter Anony­mi­tät erfol­gen. Hin­zu kommt das durch die Apo­sto­li­sche Kon­sti­tu­ti­on Uni­ver­si Domi­ni­ci Gre­gis nor­mier­te abso­lu­te Schwei­ge­ge­bot, des­sen Ver­let­zung mit der auto­ma­ti­schen Exkom­mu­ni­ka­ti­on (latae sen­ten­tiae) geahn­det wird. Umso vor­sich­ti­ger sind alle
Manipulierte die Tageszeitung El País die Aussagen eines Mißbrauchsopfers, um den heutigen Papst Leo XIV., damals Bischof in Peru, zu entlasten?
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Manipulierte linke Zeitung die Aussagen eines Opfers, um den jetzigen Papst zu schützen?

Am 1. Okto­ber 2025 ver­öf­fent­lich­te die links­ge­rich­te­te spa­ni­sche Tages­zei­tung El País einen Arti­kel über den regie­ren­den Papst Leo XIV., in dem die Aus­sa­gen eines Miß­brauchs­op­fers als Beleg für eine angeb­li­che Ver­schwö­rung gegen P. Robert Pre­vost – sei­ner­zeit Bischof von Chic­layo in Peru – dar­ge­stellt wur­den. Doch die tat­säch­li­chen Aus­sa­gen des Opfers, das vom Prie­ster Eleu­te­rio