NETWORK - US-Ordensfrauen als Linksaktivistinnen
Genderideologie

7.000 US-Ordensfrauen verteidigen die Obamacare (und die Abtreibung)

(Washing­ton) Mehr als 7.000 Ordens­frau­en in den USA haben einen Auf­ruf an die repu­bli­ka­ni­schen Sena­to­ren gerich­tet, die Oba­ma­ca­re, die Gesund­heits­re­form des ehe­ma­li­gen demo­kra­ti­schen US-Prä­­si­­den­ten Barack Oba­ma, unan­ge­ta­stet zu las­sen, weil alles andere„unmoralisch und gegen die Leh­ren unse­res katho­li­schen Glau­bens wäre“. In Wirk­lich­keit ver­stößt die Oba­ma­ca­re in grund­le­gen­den Punk­ten gegen die Moral­leh­re der Kir­che, beson­ders durch

Donald Trump beim National Prayer Breakfast 2017
Christenverfolgung

Trumps Einsatz für die Religionsfreiheit: „Ich werde das Johnson-Amendement vernichten“

(Washing­ton) Am 4. Mai unter­zeich­ne­te Donald Trump die Durch­füh­rungs­be­stim­mung Pro­mo­ting Free Speech and Reli­gious Liber­ty. Damit setzt der seit Ende Janu­ar amtie­ren­de US-Prä­­si­­dent ein wei­te­res Wahl­ver­spre­chen um: den Schutz der Reli­gi­ons­frei­heit.