Der Generalrat der Piusbruderschaft (im Bild) übermittelte am 18. Februar dem römischen Glaubenspräfekten sein Antwortschreiben mit Anhängen
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Das neue Schreiben der Piusbruderschaft an Rom – eine kurze Analyse

Am 12. Febru­ar 2026 fand im Vati­kan ein theo­lo­gi­sches Gespräch statt zwi­schen Pater Davi­de Pagli­a­ra­ni, dem Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), und Kar­di­nal Víc­tor Manu­el Fernán­dez, Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re. Anlaß war die von der Bru­der­schaft ange­kün­dig­te Wei­he wei­te­rer Bischö­fe für den 1. Juli 2026. Rom depo­nier­te bei der Begeg­nung den
Die Piusbruderschaft veröffentlichte heute ihre angekündigte Antwort an das Glaubensdikasterium
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Antwort der Piusbruderschaft an Rom

Nun liegt die Ant­wort der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) an Rom vor. Hier der voll­stän­di­ge Wort­laut: Kom­mu­ni­qué des Gene­ral­hau­ses: Ant­wort der Bru­der­schaft an Rom
Auch die Piusbruderschaft veröffentlichte nach der Begegnung mit dem Glaubenspräfekten eine Stellungnahme
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischofsweihen: Der Wunsch, mit Papst Leo XIV. persönlich zu sprechen

Nach­dem das römi­sche Glau­bens­dik­aste­ri­um unmit­tel­bar nach dem Tref­fen zwi­schen Kar­di­nal­prä­fekt Vic­tor Manu­el Fernán­dez und dem Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. Pater Davi­de Pagli­a­ra­ni bereits eine Stel­lung­nah­me ver­öf­fent­licht hat­te, folg­te im Lau­fe des gest­ri­gen Tages auch ein Kom­mu­ni­qué der Pius­bru­der­schaft: Kom­mu­ni­qué des Gene­ral­hau­ses: Gespräch in Rom
In Rom trafen sich Kardinal Victor Manuel Fernández, Präfekt des Glaubensdikasteriums, mit Pater Davide Pagliarani, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX)
Liturgie & Tradition

Bischofsweihen aussetzen, dafür bietet Rom den Dialog

Am heu­ti­gen Vor­mit­tag fand im römi­schen Palaz­zo del San­t’Uf­fi­zio eine Begeg­nung zwi­schen Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, Prä­fekt des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, und dem Gene­ral­obe­ren der Pius­bru­der­schaft Pater Davi­de Pagli­a­ra­ni statt. Anlaß für die Gewäh­rung der Audi­enz war die Ankün­di­gung Pagli­a­ra­nis vom 2. Febru­ar, die Prie­ster­bru­der­schaft wer­de am 1. Juli 2026 neue Bischö­fe weihen.
Leo XIV. mit Kardinal Victor Manuel Fernández, Präfekt des römischen Glaubensdikasteriums und Autor des ablehnenden Schreibens an die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Ein geeigneter Vermittler? Rom und die Piusbruderschaft

Die Ent­schei­dung des Vati­kans, den Prä­fek­ten des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Víc­tor Manu­el Fernán­dez, als zen­tra­len Gesprächs­part­ner der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) ein­zu­set­zen, ist mehr als eine Per­so­na­lie. Sie ist ein Signal – und eines, das irri­tiert. Denn aus­ge­rech­net jener Kuri­en­kar­di­nal, der wie kaum ein ande­rer als theo­lo­gi­scher Prot­ago­nist des berg­o­glia­ni­schen Kur­ses gilt
Papst Leo XIV. beim Segen Urbi et Orbi. Das Kirchenoberhaupt will Kardinal Tucho Fernández als Altlast loswerden, weiß aber noch nicht, wie – heißt es in Rom.
Leo XIV.

Farben, Grautöne und wo man Tucho parken soll

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Vor eini­gen Wochen frag­ten wir uns, ob Papst Leo als ein „grau­er Mann“ bezeich­net wer­den kön­ne. Einer­seits sehen wir ein Pon­ti­fi­kat der Far­ben – und damit mei­ne ich die fort­wäh­ren­de Wie­der­her­stel­lung klei­ner Tra­di­tio­nen, die wäh­rend des Ber­g­o­­glio-Pon­ti­­fi­­kats oder sogar schon davor ver­lo­ren gegan­gen waren… Wer­fen wir einen raschen und unvoll­stän­di­gen Blick darauf:
Warum genau wurde im Pontifikat von Franziskus soviel Aufwand betrieben, das Phänomen "Marienerscheinungen" unter Kontrolle zu bringen?
Leo XIV.

Warum die römische Verteidigung von Mater populi fidelis nicht überzeugt

Am 4. Novem­ber 2025 ver­öf­fent­lich­te das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re im Auf­trag von Papst Leo XIV. die lehr­mä­ßi­ge Note Mater popu­li fide­lis („Mut­ter des treu­en Vol­kes“) – ein Doku­ment, das die Ver­wen­dung bestimm­ter Mari­en­ti­tel in Kir­che und Lit­ur­gie ablehnt. Nun bemüh­te sich Msgr. Mau­ri­zio Gronchi in einem neu­en Inter­view erneut um „Klar­stel­lung“ und Ver­tei­di­gung der
Victor Manuel "Tucho" Fernández wurde bereits "Pornopräfekt" genannt. Er macht seinem Namen "Ehre".
Forum

Neue erotische Texte von Kardinal Fernández. Tucho muß weg

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Es ist nicht ange­nehm, der­ar­ti­ge Bei­trä­ge zu ver­fas­sen; eigent­lich widert es einen an. Doch nach lan­gem Über­le­gen glau­be ich, daß es nötig ist – frei­lich mit dem aus­drück­li­chen Hin­weis im vor­aus, daß das, was Sie lesen wer­den, por­no­gra­phisch und absto­ßend ist. Vie­le wer­den es mit gutem Grun­de vor­zie­hen, sich die­se bit­te­re Kost
Die Krönung Mariens im Himmel
Nachrichten

Mariologen widersprechen Mater populi fidelis

Ein 23seitiges Gut­ach­ten der Inter­na­tio­na­len Maria­ni­schen Ver­ei­ni­gung kri­ti­siert die jüng­ste lehr­mä­ßi­ge Note des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums. Zugleich distan­zier­te sich ein Bischof sofort von dem Gutachten.
Mosaik der römischen Basilika Santa Maria in Trastevere, der ersten und ältesten öffentlichen Kirche Roms mit einem besonderen Detail: Christus sitzt nicht nur mit Maria auf einem gemeinsamen Thron, sondern legt Seine rechte Hand um die Gottesmutter, während diese mit ihrer Hand auf ihren Sohn verweist.
Forum

Die selige Jungfrau Maria: Co-Redemptrix et Mediatrix

Von Ivan Pol­ja­ko­vic* Das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re ver­öf­fent­lich­te am 4. Novem­ber 2025 die Glau­bens­no­te „Mater popu­li fide­lis“ zu Mari­en­ti­teln.1 Die Note wur­de von Kar­di­nal Víc­tor Manu­el Fernán­dez, Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums, und dem Sekre­tär, Mon­si­gno­re Arman­do Matteo, unter­zeich­net und am 7. Okto­ber 2025 von Leo XIV. appro­biert. Die Note besagt, dass es angeb­lich unan­ge­mes­sen sei, die Jung­frau