Von links: Msgr. Orlita undd Don Bamonte von der Internationalen Exorzistenvereinigung in Audienz bei Papst Leo XIV.
Leo XIV.

Exorzisten berichten über die Audienz bei Leo XIV.

Die Audi­enz von Papst Leo XIV für die Spit­ze der Inter­na­tio­na­len Exor­zi­sten­ver­ei­ni­gung hat in den ver­gan­ge­nen Tagen ein erheb­li­ches Medi­en­echo aus­ge­löst – aller­dings nicht immer ein zutref­fen­des. Wäh­rend säku­la­re Bericht­erstat­tung teils zur Über­zeich­nung oder gar zur Lächer­lich­ma­chung neig­te, erlaubt ein kur­zes Inter­view der Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na mit dem stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­der der Ver­ei­ni­gung, dem ita­lie­ni­schen Prie­ster
Papst Leo XIV. mit Msgr. Orlita (Vorsitzender) und P. Bamonte (Stellvertreter) von der Internationalen Exorzistenvereinigung
Leo XIV.

Papst Leo XIV. empfängt die Spitze der Internationalen Vereinigung der Exorzisten

Am 13. März 2026 emp­fing Papst Leo XIV. in einer Pri­vat­au­di­enz den Vor­sit­zen­den der Inter­na­tio­na­len Exor­zi­sten­ver­ei­ni­gung (AIE), Msgr. Karel Orli­ta, sowie sei­nen Stell­ver­tre­ter Pater Fran­ces­co Bamon­te ICMS. Das Tref­fen dien­te dem per­sön­li­chen Aus­tausch über die Arbeit und die Ziel­set­zun­gen der Ver­ei­ni­gung sowie über die aktu­el­le Situa­ti­on des exor­zi­sti­schen Dien­stes in der katho­li­schen Kirche.