Dem venezolanische Kardinal Baltazar Porras wurde vom Regime sein Reisepaß zurückgegeben. Ob er nun reisen kann, ist allerdings noch nicht sicher.
Christenverfolgung

Kardinal Porras erhält seinen Paß zurück

Der vene­zo­la­ni­sche Kar­di­nal Bal­ta­zar Por­ras hat sei­nen Rei­se­paß zurück­er­hal­ten, nach­dem die­ser ihm im ver­gan­ge­nen Dezem­ber von den Behör­den ent­zo­gen wor­den war. Die Rück­ga­be wur­de vom Kar­di­nal selbst über sein offi­zi­el­les Insta­­gram-Kon­to öffent­lich gemacht. Der Vor­fall hat­te inter­na­tio­nal Auf­merk­sam­keit erregt und ver­deut­lich­te den anhal­ten­den Druck des vene­zo­la­ni­schen Regimes auf die katho­li­sche Kirche.
Kardinal Porras in Rom, zu der Zeit, als er Venezuela noch verlassen konnte
Christenverfolgung

Regierung Maduro versucht Kardinal Porras einzuschüchtern

Die Regie­rung von Nicolás Madu­ro setzt ihre Tak­tik der Ein­schüch­te­rung und Repres­si­on gegen­über der katho­li­schen Kir­che in Vene­zue­la fort. Ein jüng­stes Bei­spiel ist der Vor­fall vom 10. Dezem­ber 2025 am inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Mai­quetía, als Kar­di­nal Bal­ta­zar Por­ras, Erz­bi­schof eme­ri­tus von Cara­cas, an der Aus­rei­se gehin­dert wur­de. Dies geschah, als der 80jährige Kir­chen­mann zu einem bevor­ste­hen­den