Papst Franziskus erteilte in seiner Predigt zu Epiphanie eine Ohrfeige und kritisierte jene, die sein Motu proprio Traditionis custodes kritisieren – so der Reuters-Korrespondent Philip Pullella.
Liturgie & Tradition

Franziskus erteilt der Tradition zu Dreikönig eine schallende Ohrfeige

(Rom) Kaum hat das neue Jahr begon­nen, hat Papst Fran­zis­kus auch schon sei­ne Lieb­lings­geg­ner wie­der­ent­deckt. Und die Hof­be­richt­erstat­ter wie Phil­ip Pul­lel­la, der Vati­kankor­re­spon­dent von Reu­ters, tra­gen die päpst­li­che Kri­tik bereit­wil­lig in alle Welt hin­aus. Genau­er gesagt, lie­fert Pul­lel­la erst die eigent­li­che Les­art der päpst­li­chen Ohr­fei­ge, die Fran­zis­kus gestern in sei­ner Pre­digt zu Ephipa­nie erteil­te. Pul­lel­la

Die Epiphanie, Erscheinung des Herrn, und das Dreikönigsfest am Beginn des Jahres 2022 laden zu einer ernsten Betrachtung ein.
Forum

Die Epiphanie der Erlösung und der Strafe

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Als die Wei­sen, die sich vom Auf­gang „sei­nes Sterns“ (Jesu) lei­ten lie­ßen, in Jeru­sa­lem den König des römi­schen Judäa auf­such­ten, um ihn zu fra­gen, wo der neue König gebo­ren wor­den war, weil sie ihn anbe­ten woll­ten, geriet Hero­des in Panik, weil er glaub­te, daß jemand sein Reich an sich rei­ßen woll­te. Da