Erzbischof Marcel Lefebvre wurde am 11. September 1976 von Papst Paul VI. in Audienz empfangen: Ein Schlüsselereignis, wie Chris Jackson in seiner Analyse schreibt.
Leo XIV.

Der Konflikt zwischen Rom und der Piusbruderschaft: eine Rückschau

Die gül­ti­gen, aber uner­laub­ten Bischofs­wei­hen von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re 1988 lie­gen bereits 38 Jah­re zurück. Sie sind jedoch ohne ihre Vor­ge­schich­te nicht ver­ständ­lich, und die­se reicht viel wei­ter zurück. Aus die­sem Grund begin­nen wir eine Rei­he, um die ent­schei­den­den dama­li­gen Ereig­nis­se dem Ver­ges­sen zu ent­rei­ßen, da sie durch die Ankün­di­gung der Pius­bru­der­schaft, am kom­men­den 1.
War das Zweite Vatikanisches Konzil das Pearl Harbor der katholischen Kirche?
Liturgie & Tradition

Das Zweite Vatikanum: Anatomie einer Revolution

Chris Jack­son gab auf sei­nem Blog Big­Mo­der­nism – Hiraeth In Exi­le) kürz­lich die bal­di­ge Ver­öf­fent­li­chung sei­nes mit Span­nung erwar­te­ten Buches „Vati­can II. The Ana­to­my of a Revo­lu­ti­on“ („Vati­ka­num II. Ana­to­mie einer Revo­lu­ti­on“) bekannt. Er ver­sucht, das Kon­zil auf den Prüf­stand zu stel­len, also jenen Schritt zu set­zen, der für Kri­ti­ker als längst über­fäl­lig gilt, dem