Das Opus Dei und die von Papst Franziskus initiierte Intervention
Leo XIV.

Ist das Opus Dei auf dem Weg, ausgelöscht zu werden?

Von Alma­dé­bil* Unter Papst Fran­zis­kus begann ein Pro­zeß will­kür­li­cher Ein­grif­fe in zahl­rei­che Insti­tu­tio­nen der katho­li­schen Kir­che. Eini­ge wur­den gezwun­gen, Sat­zungs­än­de­run­gen vor­zu­neh­men, die von nie­man­dem gefor­dert waren, und obwohl sie fried­lich ihr geist­li­ches und apo­sto­li­sches Leben inner­halb der Kir­che gestal­te­ten. Ande­re fie­len der Ernen­nung päpst­li­cher Kom­mis­sa­re zum Opfer – ein bös­ar­ti­ges, inter­ven­tio­ni­sti­sches Phä­no­men, das unter Ken­nern
Advent
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Der Schlaf der Seele und der wahre Friede

Von Cin­zia Nota­ro* Wie vie­le Men­schen schla­fen ruhig in ihren Sün­den, weil sie sich in Frie­den wäh­nen, wäh­rend sie sich in Wahr­heit in einer Täu­schung wiegen!
Papst Leo XIV. will einen starken Versuch unternehmen, die Kirche zu einen. Kardinal Müller stellte in diesem Zusammenhang klar, wer die Kirche wirklich spalte.
Leo XIV.

Kardinal Müller: Wer die Kirche wirklich spaltet

In einem aus­führ­li­chen Gespräch mit dem US-For­­mat The World Over, mode­riert von Ray­mond Arro­yo, zeich­ne­te Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, ehe­ma­li­ger Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, am ver­gan­ge­nen 30. Okto­ber ein deut­li­ches Bild der gegen­wär­ti­gen kirch­li­chen Span­nun­gen. Nicht die Lie­be zur Über­lie­fe­rung sei ver­ant­wort­lich für Brü­che inner­halb der Kir­che, son­dern ein theo­­lo­­gisch-mora­­li­­scher „Pro­gres­si­vis­mus“, der, so der Pur­pur­trä­ger, zen­tra­le Ele­men­te
Leo XIV. am Grab des heiligen Scharbel
Christenverfolgung

Papst Leo XIV. am Grab des heiligen Scharbel

Papst Leo XIV. besuch­te heu­te das Klo­ster des hei­li­gen Maron in Anna­ya im Liba­non. Dort ruht der hei­li­ge Schar­bel, ein maro­ni­ti­scher Mönch von gro­ßer Bedeu­tung für die Maro­ni­ten. In sei­ner Anspra­che am Grab des Hei­li­gen sprach Leo XIV. über des­sen Ver­mächt­nis und stell­te es in den Zusam­men­hang mit dem Leit­mo­tiv sei­nes neu­en Pon­ti­fi­kats: dem Wunsch
Die Islamisierung Europas ist kein Produkt des "blinden Zufalls", sondern weil bestimmte Entscheidungsträger dies so wollen.
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Wer will Europa islamisieren – und warum?

Von Ago­sti­no Nobi­le* Ich hal­te es nicht für eine Tor­heit zu behaup­ten, daß das Chri­sten­tum seit jeher – und bis heu­te – von Ideo­lo­gien und einem gro­ßen Teil der Intel­lek­tu­el­len bekämpft wird. Unter die­sen Grup­pen, die man als gno­stisch bezeich­nen kann, fin­den sich auch die Frei­mau­rer­lo­gen, doch die raf­fi­nier­te­ste unter ihnen ist zwei­fel­los der Fabia­nis­mus,
Vor kurzem kam es zu einem Treffen zwischen der Spitze der Päpstlichen Marianischen Akademie und dem Glaubensdikasterium (v. l.): P. Marco Antonio Mendoza, Msgr. Matteo und P. Stefano Cecchin
Nachrichten

Mater populi fidelis und ein auffälliges Treffen

Ver­mut­lich am 27. Novem­ber 2025 ent­stand eine Pho­to­gra­phie, die drei maß­geb­li­che Figu­ren der gegen­wär­ti­gen kirch­li­chen Mario­lo­gie zeigt: Pater Mar­co Anto­nio Men­do­za OFM, Sekre­tär der Päpst­li­chen Inter­na­tio­na­len Maria­ni­schen Aka­de­mie, Msgr. Arman­do Matteo, Sekre­tär der Dok­tri­nä­ren Abtei­lung des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, sowie Pater Ste­fa­no Cec­chin OFM, Vor­sit­zen­der der genann­ten Maria­ni­schen Akademie.
Das offiziell nie bestätigte Kardinalskonsistorium soll tatsächlich Anfang Januar 2026 stattfinden. Laut einem linken Politmagazin will Leo XIV. einen direkten Versuch der Versöhnung zwischen progressivem und konservativem Kirchenflügel wagen
Leo XIV.

Das nicht existierende Konsistorium – von dem alle reden

Papst Leo XIV. hält sich der­zeit im Nahen Osten auf. Am Don­ners­tag brach das Kir­chen­ober­haupt in die Tür­kei auf. Mor­gen wird die Rei­se in den Liba­non fort­ge­setzt. Unter­des­sen wird in Rom viel über das für Anfang Janu­ar 2026 ange­kün­dig­te Kon­si­sto­ri­um gespro­chen, doch offi­zi­ell exi­stiert die­ses Kon­si­sto­ri­um gar nicht. Es han­delt sich dabei um eine Anfang
Leo XIV. schärfte am Beginn seines Pontifikats ein, daß die Sprache der Römischen Kurie Latein ist
Leo XIV.

Papst Leo XIV.: „Latein ist die Sprache der Kirche“

Latein ist die Amts­spra­che der Kir­che, und wer sie nicht beherrscht – selbst unter den Kar­di­nä­len, wie beim jüng­sten Kon­kla­ve im Mai deut­lich zuta­ge trat – „soll­te ab heu­te die Schul­bü­cher wie­der zur Hand neh­men“, Fran­ces­co Capoz­za, Vati­ka­nist der römi­schen Tages­zei­tung Il Tem­po. Papst Leo XIV. hat dies im neu­en „All­ge­mei­nen Regle­ment der Römi­schen Kurie“,
Victor Manuel "Tucho" Fernández bei der Präsentation von Mater populi fidelis
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Glaubensdikasterium im Brancaleone-Modus

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Gestern ver­öf­fent­lich­te die Jour­na­li­stin Dia­ne Mon­tagne in ihrem Blog einen ver­ba­len Aus­tausch, den sie mit Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez über das Doku­ment Mater popu­li fide­lis geführt hat­te; die­ser wur­de von Info­ca­tó­li­ca wiedergegeben.
Kardinal Kurt Koch wurde von Papst Leo XIV. zum neuen Vorsitzenden des päpstlichen Hilfswerks Kirche in Not ernannt
Leo XIV.

Kardinal Kurt Koch wird neuer Präsident von Kirche in Not

Papst Leo XIV. ernann­te für Kir­che in Not (inter­na­tio­nal bekannt als Aid to the Church in Need, ACN) einen neu­en Vor­sit­zen­den: Das Kir­chen­ober­haupt berief Kar­di­nal Kurt Koch zum Nach­fol­ger von Mau­ro Kar­di­nal Pia­cen­za, der das Amt seit 2011 inne­hat­te und alters­be­dingt zurück­trat. Kar­di­nal Pia­cen­za war der erste Vor­sit­zen­de nach der Umwand­lung des Hilfs­werks in eine