Warum genau wurde im Pontifikat von Franziskus soviel Aufwand betrieben, das Phänomen "Marienerscheinungen" unter Kontrolle zu bringen?
Leo XIV.

Warum die römische Verteidigung von Mater populi fidelis nicht überzeugt

Am 4. Novem­ber 2025 ver­öf­fent­lich­te das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re im Auf­trag von Papst Leo XIV. die lehr­mä­ßi­ge Note Mater popu­li fide­lis („Mut­ter des treu­en Vol­kes“) – ein Doku­ment, das die Ver­wen­dung bestimm­ter Mari­en­ti­tel in Kir­che und Lit­ur­gie ablehnt. Nun bemüh­te sich Msgr. Mau­ri­zio Gronchi in einem neu­en Inter­view erneut um „Klar­stel­lung“ und Ver­tei­di­gung der
Am Sonntag segnete Papst Leo XIV., wie traditionell am Vierten Adventssonntag üblich, die von Gläubigen auf den Petersplatz gebrachten "Bambinelli", die Jesuskindfiguren für die Weihnachtskrippen
Nachrichten

Was sich am Wochenende in Rom getan hat

Das ver­gan­ge­ne Wochen­en­de im Vati­kan stand wie immer im Zei­chen vie­ler Ereig­nis­se, von denen zwei her­aus­ge­grif­fen wer­den sol­len, die exem­pla­risch für die Spann­wei­te kirch­li­chen Lebens ste­hen: geleb­te weih­nacht­li­che Volks­fröm­mig­keit auf dem Peters­platz und eine insti­tu­tio­nell bedeut­sa­me Wei­chen­stel­lung für die Lei­tung der Weltkirche.
Seltsame Allianz: Im Kloster der Franziskaner der Immakulata in Rom wurde in Zusammenarbeit mit europäischen und kubanischen Kommunisten die "Universidad de la Paz" gegründet. Im Bild (6. v. l.) Luciano Vasapollo, (4. v. r.) P. Alfonso M. Bruni
Nachrichten

Die seltsamen Wege bergoglianisch gewendeter Franziskaner der Immakulata

Von einem blü­hen­den Orden zu einer merk­wür­di­gen Mes­al­li­ance: Die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta, einst Vor­bil­der stren­ger Spi­ri­tua­li­tät, ver­bin­den sich heu­te mit mar­xi­­stisch-deko­­lo­­nia­­len Ideen und kuba­ni­schen Revo­lu­tio­nä­ren – ein eben­so unge­wöhn­li­ches wie bri­san­tes Bündnis.
Leyde Ernesto Rodríguez Hernández, Kubas neuer Botschafter beim Heiligen Stuhl, wurde heute von Papst Leo XIV. empfangen. Bild: Die Überreichung des Akkreditierungsschreibens an Erzbischof Edgar Peña Parra, Substitut des Kardinalsstaatssekretärs
Christenverfolgung

Neuer kubanischer Botschafter beim Heiligen Stuhl

Ley­de Erne­sto Rodrí­guez Hernán­dez gilt als erfah­re­ner Diplo­mat. Er wur­de heu­te als neu­er Bot­schaf­ter Kubas beim Hei­li­gen Stuh­le in Rom akkre­di­tiert. Zuvor amtier­te Rodrí­guez als Bot­schaf­ter Kubas in Ser­bi­en, wo er die bila­te­ra­len Bezie­hun­gen zu Bel­grad pfleg­te und kuba­ni­sche Inter­es­sen in poli­ti­schen, wirt­schaft­li­chen und kultur­ellen Fra­gen ver­trat. In sei­ner bis­he­ri­gen Tätig­keit beton­te er wie­der­holt die
Das US-Repräsentantenhaus hat ein Gesetz beschlossen, das Minderjährige vor Verstümmelungen durch willkürliche, oft ideologisch motivierte Geschlechtsumwandlungen schützen soll
Genderideologie

USA: Gesetz gegen Verstümmelung Minderjähriger durch Geschlechtsumwandlungen

Am Mitt­woch hat das US-Reprä­­sen­tan­ten­haus beschlos­sen, medi­zi­ni­sche Geschlechts­um­wand­lun­gen bei Min­der­jäh­ri­gen unter Stra­fe zu stel­len. Der Ent­wurf, bekannt unter der Bezeich­nung Pro­tect Children’s Inno­cence Act (Gesetz zum Schutz der kind­li­chen Unver­sehrt­heit) wur­de von der repu­bli­ka­ni­schen Abge­ord­ne­ten Mar­jo­rie Tay­lor Gree­ne ein­ge­bracht und sieht Geld­stra­fen sowie Frei­heits­stra­fen bis zu zehn Jah­ren für Per­so­nen vor, wel­che wis­sent­lich chir­ur­gi­sche oder
Krönung Mariens von Gentile da Fabriano (um 1420)
Nachrichten

Mariologische Wegmarken

In unmit­tel­ba­rer Nähe des Peters­do­mes fand am 9. Dezem­ber im Isti­tu­to Maria San­tis­si­ma Bam­bi­na eine Tagung statt, die bewußt gegen den Strom kirch­li­cher Ver­fla­chung schwimmt. Unter dem Titel „Le glo­rie di Maria tra XIX e XX seco­lo“ („Die Glo­ri­en Mari­ens im 19. und 20. Jahr­hun­dert“), ent­lehnt dem Titel des bekann­ten Buches des hei­li­gen Alfons von
Katholische Privatschulen sehen sich in Frankreich vom Staat nicht nur finanziell benachteiligt, sondern jüngst auch intensivierten Kontrollen ausgesetzt, die als übergriffig kritisiert werden
Christenverfolgung

Frankreich verschärft Kontrollen an katholischen Schulen

In Frank­reich haben die staat­li­chen Bil­dungs­be­hör­den in den zurück­lie­gen­den Mona­ten ihre Kon­trol­len an pri­va­ten, staat­lich geför­der­ten Schu­len, über­wie­gend katho­li­scher Trä­ger­schaft, spür­bar ver­schärft. Als Begrün­dung wird das ent­setz­li­che Miß­brauchs­ge­sche­hen im Inter­nat Notre‑Dame de Bét­har­ram ange­führt, das nicht nur die öffent­li­che Debat­te über die Auf­sicht staat­lich geför­der­ter Bil­dungs­ein­rich­tun­gen neu ent­fach­te, son­dern zugleich die struk­tu­rel­len Män­gel der Kon­trol­len
Christenverfolgung

Sandinisten beschlagnahmen Bibeln bei der Einreise nach Nicaragua

Was bis­lang nach einer düste­ren Dys­to­pie klang, scheint in Nica­ra­gua trau­ri­ge Wirk­lich­keit zu wer­den: Bücher gel­ten als ver­däch­tig, Bibeln als poten­ti­el­le Bedro­hung, das gedruck­te Wort als Risi­ko an der Lan­des­gren­ze. Das san­di­ni­sti­sche Regime um das Dik­ta­to­ren­ehe­paar Dani­el Orte­ga und Rosa­rio Mur­il­lo treibt sei­nen Feld­zug gegen das freie Den­ken auf eine neue, erschrecken­de Spit­ze – und