Zum zweiten Mal wurde eine 75jährige Lebensschützerin in Glasgow festgenommen. Der Wahnwitz der Abtreibungsbefürworter.
Lebensrecht

Zum zweiten Mal 75jährige Lebensschützerin festgenommen

Rose Docher­ty, eine 75 Jah­re alte Groß­mutter, wur­de zum zwei­ten Mal ver­haf­tet und ange­zeigt, weil sie in weni­ger als 200 Metern Ent­fer­nung vom Queen Eliza­beth Uni­ver­si­ty Hos­pi­tal mit einer Spruch­ta­fel stand, auf der zu lesen war: „Zwang ist ein Ver­bre­chen. Wir sind hier, um zu reden – aber nur, wenn du das möchtest.“
Der Mord an Charlie Kirk – und der Schulterschluß der Linken, bis hinein in katholische Kreise
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Ein Christ wird ermordet, seine Beerdigung verspottet: Das neue Gesicht kirchlicher Medien

Die Lek­ti­on der letz­ten Tage ist ein­deu­tig: Man darf Haß über Char­lie Kirk aus­schüt­ten – jenem Mann, der Opfer poli­ti­scher Gewalt wur­de –, solan­ge das Opfer rechts steht. Dann darf er beden­ken­los ver­un­glimpft wer­den; Pro­te­ste oder Bit­ten um Respekt ver­hal­len unge­hört. Erschreckend ist vor allem, daß die Ver­un­glimp­fung selbst aus uner­war­te­ten Rich­tun­gen kommt, wie Fran­ces­co
In mehreren US-Diözesen wird im Kampf gegen den überlieferten Römischen Ritus angezogen.
Leo XIV.

„Traditionis custodes“ als vergiftetes Erbe

In den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka voll­zieht sich der­zeit ein stil­ler, aber tief­grei­fen­der Umbruch in einem Teil der katho­li­schen Lit­ur­gie­land­schaft: Im Spek­trum der nicht tra­di­ti­ons­freund­li­chen Diö­ze­sen wird das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des auch noch Mona­te nach dem Tod von Papst Fran­zis­kus mit wach­sen­dem Eifer umge­setzt – mit der Fol­ge, daß regel­mä­ßig zele­brier­te Hei­li­ge Mes­sen im
Im Bild: Msgr. Guido Pozzo, der 2013 in Rom zwei Transalpine Redemptoristen und einen Petrusbruder zu Priestern weihte.
Leo XIV.

Leo XIV. bereits mitten in Gesprächen über die Tradition und den überlieferten Ritus

Papst Leo XIV. emp­fing heu­te vor­mit­tags Erz­bi­schof Gui­do Poz­zo in Audi­enz, den frü­he­ren Sekre­tär der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on Eccle­sia Dei. Der neue Papst kün­dig­te in dem ver­gan­ge­ne Woche ver­öf­fent­lich­ten ersten Gesprächs­buch „Leo XIV.: Welt­bür­ger, Mis­sio­nar des 21. Jahr­hun­derts“ an, er wer­de sich „bald, mit Ver­tre­tern des triden­ti­ni­schen Ritus zusam­men­set­zen“. Und tat­säch­lich befin­det sich der Papst bereits
Positiv sieht Erzbischof Gänswein die Ankündigung von Papst Leo XIV., Befürworter und Gegner des überlieferten Römischen Ritus ins Gespräch zu bringen. Weniger optimistisch zeigte er sich, was die Gespräche mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. betreffen.
Leo XIV.

Traditionis custodes auf den Prüfstand? Ja, sagt Erzbischof Gänswein

In einem gestern von der Tages­post ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit dem Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in den bal­ti­schen Staa­ten, Erz­bi­schof Georg Gäns­wein, der vie­le Jah­re per­sön­li­cher Sekre­tär von Bene­dikt XVI. war, geht es auch um den über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus. Papst Leo XIV. kün­dig­te in sei­nem ersten Inter­view an, mit Ver­tre­tern des über­lie­fer­ten Ritus zusam­men­tref­fen und sie anhö­ren zu
Die bergoglianische Hinterlassenschaft
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Eine weitere Hinterlassenschaft des Vorgängers…

Papst Leo XIV. wird am 1. Okto­ber 2025 an der Eröff­nung der Ver­an­stal­tung „Rai­sing Hope for Cli­ma­te Justi­ce“ (soviel wie „Hoff­nung für Kli­ma­ge­rech­tig­keit stär­ken“) teil­neh­men, wie aus einer gestern vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt ver­öf­fent­lich­ten Mit­tei­lung der Bewe­gung Lau­da­to si‘ her­vor­geht. Die Initia­ti­ve wird im Cen­tro Maria­po­li Inter­na­zio­na­le in Castel Gan­dol­fo statt­fin­den. Lau­da­to si‘ ist jenes Öko-Doku­­ment,
Bischof Quispe Lopez wurde als "fideler" Prälat der Anden-Prälatur Juli abgesetzt. Die Gläubigen sind empört über sein skandalöses Verhalten
Leo XIV.

Peru: Skandalbischof von Juli emeritiert

Msgr. Ciro Quis­pe López, bis­he­ri­ger Prä­lat der Ter­ri­to­ri­al­prä­la­tur Juli im Süden Perus, wur­de gestern von Papst Leo XIV. eme­ri­tiert. Die Ent­schei­dung folg­te dem Bericht eines Apo­sto­li­schen Visi­ta­tors – ohne daß Rom nähe­re Grün­de nann­te. Die Ent­schei­dung folgt einem der größ­ten Kir­chen­skan­da­le in der Andenregion.
Der Petersdom und damit die Kirche wurden mißbraucht für Idolatrie zugunsten der UNO-Agenda der "Brüderlichkeit aller Menschen":
Leo XIV.

Kardinal Müller: „Franziskus-Idolatrie? Es braucht einen Götzensturz“

Gestern ver­öf­fent­lich­te Dia­ne Mon­tagna, seit eini­gen Jah­ren schon die inter­es­san­te­ste und mutig­ste beim Hei­li­gen Stuhl akkre­di­tier­te Jour­na­li­stin, wei­te­re Aus­zü­ge aus ihrem vor kur­zem geführ­ten aus­führ­li­chen Gespräch mit Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, dem ehe­ma­li­gen Glau­bens­prä­fek­ten der hei­li­gen Kir­che. Kar­di­nal Mül­ler gehört zu den pro­fi­lier­te­sten Ver­tre­tern der Welt­kir­che. Dar­in geht es um die ersten Mona­te im Pon­ti­fi­kat von