Grünliberale Zürcher Stadträtin schoß auf Bilder des Jesuskindes und der Gottesmutter. Nun wurde sie verurteilt.
Christenverfolgung

Schweizer Politikerin wegen Schüssen auf Christus- und Marienbilder verurteilt

Sie kam glimpf­lich davon. Die Rede ist von Sani­ja Ame­ti, einer Schwei­zer Poli­ti­ke­rin, die im Jahr 2024 angeb­lich aus blo­ßem Zeit­ver­treib auf Abbil­dun­gen von Jesus Chri­stus und der Jung­frau Maria schoß. Schwei­zer Medi­en berich­ten über den Aus­gang des Straf­ver­fah­rens: Die grü­ne Poli­ti­ke­rin wur­de zu einer beding­ten Haft­stra­fe sowie einer Geld­bu­ße verurteilt.
Dem venezolanische Kardinal Baltazar Porras wurde vom Regime sein Reisepaß zurückgegeben. Ob er nun reisen kann, ist allerdings noch nicht sicher.
Christenverfolgung

Kardinal Porras erhält seinen Paß zurück

Der vene­zo­la­ni­sche Kar­di­nal Bal­ta­zar Por­ras hat sei­nen Rei­se­paß zurück­er­hal­ten, nach­dem die­ser ihm im ver­gan­ge­nen Dezem­ber von den Behör­den ent­zo­gen wor­den war. Die Rück­ga­be wur­de vom Kar­di­nal selbst über sein offi­zi­el­les Insta­­gram-Kon­to öffent­lich gemacht. Der Vor­fall hat­te inter­na­tio­nal Auf­merk­sam­keit erregt und ver­deut­lich­te den anhal­ten­den Druck des vene­zo­la­ni­schen Regimes auf die katho­li­sche Kirche.
Jesus Christus
Forum

Unbequeme und vernachlässigte Wahrheiten

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Die Rela­ti­vie­rung der Heils­mit­t­ler­schaft JESU CHRISTI ist auch inner­halb der katho­li­schen Kir­che ein weit ver­brei­te­tes und Besorg­nis erre­gen­des Phä­no­men. Das «extra eccle­si­am nulla salus» (kein Heil ohne die Kir­che) wur­de in unse­rer Zeit sehr stark rela­ti­viert. Rich­tig ist, dass GOTT unschul­dig irren­de Men­schen (Gewis­sen) auf Wegen, die ihm allein bekannt
Zelebration der ukrainischen griechisch-katholischen Gemeinde in Madrid anläßlich des Besuchs durch einen Bischof (Archivbild)
Liturgie & Tradition

Die öffentliche Demütigung einer Kirche

Seit dem Aus­bruch des rus­­sisch-ukrai­­ni­­schen Krie­ges ist die Zahl der ukrai­ni­schen grie­chisch-katho­­li­­schen Gläu­bi­gen auch in der spa­ni­schen Haupt­stadt Madrid erheb­lich ange­stie­gen. Den­noch stellt die Erz­diö­ze­se ihnen bis heu­te kei­ne eige­ne Kir­che zur Ver­fü­gung. Statt­des­sen sind sie auf das Gast­recht in einer Madri­der Pfar­rei ange­wie­sen, wo ihnen ledig­lich ungün­sti­ge Meß­zei­ten ein­ge­räumt wer­den und sie ins­ge­samt nur
Der ehemalige Präsident der Vatikanbank, der Finanzethiker Ettore Gotti Tedeschi, wendet sich mit einem offenen Brief an Papst Leo XIV.
Forum

Pontifikate und die „Zeiten“

Von Etto­re Got­ti Tede­schi* Ich hege die Hoff­nung, daß Papst Leo XIV. die Welt mit einem geist­li­chen Lehr­amt für die­se Zeit zu bewe­gen ver­mag … viel­leicht sogar als vor­ran­gig gegen­über dem „Syn­oda­lis­mus“. Doch dies ist kei­ne Anre­gung, son­dern ein per­sön­li­cher Traum.
Papst Leo XIV. besuchte überraschend Perus Bischöfe beim Mittagessen in Rom
Leo XIV.

Papst Leo XIV. besucht überraschend die peruanischen Bischöfe

Die offi­zi­el­le Audi­enz beim Papst war für heu­te ange­setzt, doch Leo XIV. über­rasch­te heu­te die perua­ni­schen Bischö­fe, die sich in Rom anläss­lich der Ad-Limi­­na-Visi­te auf­hal­ten, wäh­rend sie gera­de zu Mit­tag aßen. Dies berich­tet die Perua­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz selbst über ihre Kanä­le in den Sozia­len Medien.
Die päpstliche Kommission, welche die Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils umsetzen sollte.
Forum

Keine klaren Signale aus dem hörenden Rom

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* In einem Inter­view mit Dia­ne Mon­tagna vom 20. Jan. 20261 macht Bischof Atha­na­si­us Schnei­der auf eini­ge histo­ri­sche Fak­ten der Lit­ur­gie­re­form nach dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil auf­merk­sam, wel­che die mei­sten Bischö­fe und Kar­di­nä­le igno­rie­ren bzw. nicht mehr kennen:
Mater Dolorosa
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De Maria numquam satis

Von P. Ser­a­fi­no M. Lan­zet­ta* Die Mit­er­lö­sung Mari­ens läßt sich beson­ders gut im Licht zwei­er lit­ur­gi­scher Feste ver­ste­hen. Der 15. Sep­tem­ber ist ein gro­ßes maria­ni­sches Fest, das Unse­rer Lie­ben Frau von den Schmer­zen am Fuße des Kreu­zes gewid­met ist. Im über­lie­fer­ten Ritus wird die­ses Fest vor­be­rei­tet durch das Fest der Sie­ben Schmer­zen Mari­ens, das am
Auf der Dachterrasse des Petersdoms könnte demnächst ein Bistró eröffnen. Was ungewöhnlich klingt, ist es allerdings gar nicht.
Leo XIV.

Ein Imbiß auf dem Dach des Petersdoms?

Im Vati­kan wird der­zeit an einem neu­en Gastro­no­mie­pro­jekt gear­bei­tet: Ein Bistró soll auf der gro­ßen Ter­ras­se des Peters­doms ent­ste­hen, direkt auf dem Dach des Sakral­baus, mit Blick auf die berühm­te Peters­kup­pel, die in ihren voll­ende­ten Pro­por­tio­nen die größ­te der Welt ist, und auf die Stadt Rom. Nach den bis­her durch­ge­sicker­ten Infor­ma­tio­nen sol­len dafür ehe­ma­li­ge Lager­flä­chen