Generalaudienz/ Katechese

„Jesus selbst bringt Licht in das Geheimnis unseres Todes“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in frü­he­ren Zei­ten war es üblich, sich inten­siv mit der Rea­li­tät des Todes aus­ein­an­der­zu­set­zen. Heu­te ten­die­ren wir dazu, die­se Wirk­lich­keit aus­zu­blen­den oder ver­su­chen sie sogar aus­zu­lö­schen. Die Betrach­tung des Todes kon­fron­tiert den Men­schen mit den Wer­ten des Lebens, die wirk­lich zählen.
Polnische Bischofskonferenz liest "Amoris laetitia" in der Tradition und schließt Zulassung "wiederverheirateter Geschiedener" zu den Sakramenten aus.
Nachrichten

Polnische Bischöfe sagen Nein zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene

(War­schau) Polens Bischö­fe haben nun for­ma­li­siert, was sich bereits in den ver­gan­ge­nen Mona­ten abge­zeich­net hat­te: Sie sagen „Nein“ zur Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne. Damit stel­len sie sich offen gegen die Linie von Papst Fran­zis­kus, ohne dies aber zu sagen. Dar­in liegt die Schwä­che ihrer anson­sten star­ken Posi­ti­on, mit der sie die direkt und indi­rekt die
Lidls Probleme mit dem Kreuz. Hat der Konzern seine antiidentitäre Marketing-Strategie aufgegeben?
Christenverfolgung

Das Problem mit dem Kreuz: Lidl rudert auch in Italien zurück

(Rom) Der Dis­­count-Kon­­zern Lidl war in die Kri­tik gera­ten, weil er das christ­li­che Kreuz aus sei­nen Geschäf­ten ver­bann­te. Nun rudert er nach einem wei­te­ren Vor­falla auch in Ita­li­en zurück. Rückt das Unter­neh­men damit von sei­ner anti­christ­li­chen und anti­iden­ti­tä­ren Stra­te­gie ab?
Kreuzigung von Christen in der langen Verfolgungszeit in Japan.
Christenverfolgung

Die für dieses Pontifikat unbequemen „verborgenen Christen“ Japans

(Rom/​​Tokio) Am 23. Dezem­ber 2016 kam der Spiel­film „Silence“ von Mar­tin Scor­se­se in die US-Kinos. Im Vati­kan hat­te der italo-ame­ri­­ka­­ni­­sche Regis­seur den Film bereits am 29. Novem­ber meh­re­ren hun­dert Jesui­ten in einer Son­der­pre­mie­re im Vati­kan vor­ge­führt und war von Papst Fran­zis­kus emp­fan­gen wor­den. Damit rück­ten die „ver­bor­ge­nen Chri­sten“ Japans stär­ker ins Blick­feld der Öffent­lich­keit –
Kapelle der Italienischen Botschaft in Kabul
Hintergrund

Afghanistan dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht

(Kabul) Pater Gio­van­ni Maria Sca­le­se, der Ordi­na­ri­us der Mis­si­on sui gene­ris Afgha­ni­stan, hat das zen­tral­asia­ti­sche Land dem Unbe­fleck­ten Her­zen Mari­ens geweiht.
Der Peterspfennig kommt der Wohltätigkeit zugute.
Nachrichten

Drei Viertel des Peterspfennigs kommen aus drei Ländern: Italien, USA und Deutschland

(Rom) „Der Peters­pfen­nig wächst“, berich­te­te gestern der päpst­li­che Haus­va­ti­ka­nist Andrea Tor­ni­el­li. Gemeint ist eine Geld­samm­lung, die als Aus­druck der Ver­bun­den­heit der Gläu­bi­gen mit dem Papst die­sem direkt zur Ver­fü­gung gestellt wird. Heu­te wird der Dena­ri­us Sanc­ti Petri vom Papst zur Gän­ze für wohl­tä­ti­ge Zwecke eingesetzt.
Prof. Stanislaw Grygiel verteidigt polnischen "Rosenkranz bis an die Grenzen". Kirchenvertreter, die Kritik üben, sollten sich "für einige Zeit in ein Kloster zurückziehen, um beten zu lernen".
Genderideologie

„Die EU haßt Europa und seine Wurzeln“

(War­schau) „Wer die Polen beschul­digt, den Rosen­kranz bis zu den Gren­zen gegen isla­mi­sche Ein­wan­de­rer gebe­tet zu haben, der lügt und weiß, daß er lügt.“ Er wur­de für die Auf­recht­erhal­tung der christ­li­chen Iden­ti­tät Polens gebe­tet und gegen den isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus und die Isla­mi­sie­rung. Mit die­sen Wor­ten reagier­te der pol­ni­sche Phi­lo­soph Sta­nis­law Gry­giel auf Vor­wür­fe, die in