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Liturgie & Tradition

Anbetungsschwestern übernehmen Kloster Maria Engelport – Überlieferter Ritus, Anbetung und Jugendarbeit

(Trier) 2014 wer­den die Anbe­tungs­schwe­stern des könig­li­chen Her­zens Jesu das Klo­ster Maria Engel­port im Flaum­bach­tal über­neh­men. Bis­her bestand in Maria Engel­port ein Klo­ster der Obla­ten der Makel­lo­sen Jung­frau Maria (OMI). Die Obla­ten ver­las­sen das Klo­ster nach 110 Jah­ren. Durch eine Über­ein­kunft zwi­schen ihnen und der Prie­ster­ge­mein­schaft Insti­tut Chri­stus König und Hoher­prie­ster ist der Wei­ter­be­stand des
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Hintergrund

Niedergang des Jesuitenordens – Der abwesende Gott des abwesenden Ordensgenerals

(Madrid) Was ist aus dem glor­rei­chen Jesui­ten­or­den gewor­den, aus der geist­li­chen Streit­macht Got­tes auf Erden, dem Orden, den sein Grün­der, der ehe­ma­li­ge spa­ni­sche Haupt­mann Igna­cio de Loyo­la wie ein Heer orga­ni­sier­te, das in geschlos­se­ner For­ma­ti­on kämpf­te und in dem jeder Sol­dat ein Ein­zel­kämp­fer ist? Der Orden war jahr­hun­der­te­lang gefürch­tet. Allein sei­ne Erwäh­nung löste in man­chen Krei­sen
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Nachrichten

Benno Elbs neuer Bischof von Feldkirch

(Feld­kirch) Die Diö­ze­se Feld­kirch hat noch kei­ne Erklä­rung abge­ge­ben, doch der öster­rei­chi­sche Mini­ster­rat habe sei­ne Ernen­nung heu­te bestä­tigt. Der 1960 in Bre­genz gebo­re­ne Elbs stu­dier­te an der Uni­ver­si­tät Inns­bruck Theo­lo­gie und Psy­cho­lo­gie. 1986 wur­de er von Bischof Bru­no Wech­ner für die Diö­ze­se Feld­kirch zum Prie­ster geweiht. Im sel­ben Jahr pro­mo­vier­te er in Theo­lo­gie mit einer
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Lebensrecht

Japan im 32. Jahr im Geburtenminus – Tiefstand wie in Deutschland: Ursachendebatte tabu

(Tokio) Die Japa­ner wer­den immer weni­ger. Das japa­ni­sche Selbst­ver­ständ­nis von heu­te ist geprägt von einem Mix aus Kon­sum, Kar­rie­re und Shin­to­is­mus. Des­halb zögern japa­ni­sche Paa­re die Geburt von Kin­dern immer wei­ter hin­aus und vie­le ent­schei­den sich, über­haupt kei­ne Kin­der mehr zu haben. Das Japa­ni­sche Sta­ti­stik­amt gab bekannt, daß der Insel­staat „jedes Jahr den Ver­lust von
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Nachrichten

Erzbischof Zollitsch: Kirche werde auch „unter Papst Franziskus katholisch bleiben“

(Frei­burg im Breis­gau) Mit Papst Fran­zis­kus wer­de man „viel Neu­es erle­ben“, sag­te der Frei­bur­ger Erz­bi­schof  Robert Zol­lit­sch am Sams­tag auf dem Deut­schen Evan­ge­li­schen Kir­chen­tag in Ham­burg. Gleich­zei­tig warn­te er vor über­zo­ge­nen Erwar­tun­gen hin­sicht­lich der Öku­me­ne: die römisch-katho­­li­­sche Kir­che wer­de auch „unter Papst Fran­zis­kus katho­lisch bleiben“.
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Nachrichten

Neuseeland verbietet, Kinder „Lucifer“, „Messias“ oder „Christ“ zu nennen

(Wel­ling­ton) Die neu­see­län­di­sche Regie­rung hat ein Gesetz erlas­sen mit einer Liste von Begrif­fen, die Kin­dern nicht als Vor­na­men gege­ben wer­den dür­fen. Stan­des­äm­ter wur­den ange­wie­sen, die in der Liste ver­zeich­ne­ten Namen abzu­leh­nen. Bis­her gab es kei­ne gesetz­li­che Grund­la­ge für unschick­li­che, sit­ten­wid­ri­ge, belei­di­gen­de oder das Wohl des Kin­des beein­träch­ti­gen­de Namen. Neu­see­län­di­sche Eltern dür­fen ihre Kin­der nicht Luzi­fer nen­nen,
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Hintergrund

Maria Christina, Königin Beider Sizilien – Neue Selige wider politische Tabus

(Turin/​​Neapel) Am 3. Mai läu­te­ten in zwei Städ­ten die Glocken, im nord­ita­lie­ni­schen Turin und im süd­ita­lie­ni­schen Nea­pel. Grund war die Bekannt­ga­be, daß Maria Chri­sti­na von Savoy­en (1812–1836), die Köni­gin Bei­der Sizi­li­en (Das 1816 errich­te­te König­reich ver­ein­te die bei­den seit dem Hoch­mit­tel­al­ter meist in Per­so­nal­uni­on ver­bun­de­nen König­rei­che Sizi­li­en und Nea­pel)) selig­ge­spro­chen wird. Am Tag zuvor hat­te
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Hintergrund

Ungehorsame LCWR-Schwestern jammern bei internationalem Oberinnentreffen – in Rom

(Rom) In Rom tagt noch bis mor­gen die Inter­na­tio­na­le Uni­on der Gene­ral­obe­ren (UISG), der die Obe­ren von 2000 Frau­en­or­den der katho­li­schen Kir­che mit über 700.000 Ordens­frau­en ver­sam­melt. Die US-Rebel­­len­­schwe­­stern der Lea­der­ship Con­fe­rence of Women Reli­gious (LCWR) ver­su­chen unter den ande­ren Ordens­frau­en Soli­da­ri­tät und Unter­stüt­zung zu fin­den. Wie es scheint, hof­fen sie viel­leicht eine direk­te Aus­spra­che
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Christenverfolgung

Fatwa verbietet Ostergrüße an Christen

(Kairo/​​Frankfurt am Main) Anläß­lich des kop­ti­schen Oster­fe­stes am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de erließ Abd al-Rah­­man al-Barr, eine der bedeu­tend­sten Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten der Frei­heits- und Gerech­tig­keits­par­tei der Mus­lim­brü­der eine Fat­wa, die es Mus­li­men ver­bie­tet, kop­ti­schen Chri­sten Oster­grü­ße zu über­brin­gen. Nach al-Barr wider­spricht das kop­ti­sche Oster­fest dem mus­li­mi­schen Glau­ben: „Jesus ist nicht gestor­ben und wur­de nicht gekreu­zigt (…). „Wir über­brin­gen
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Hintergrund

Im Dienst des Papstes – Vereidigung der neuen Schweizergardisten

(Vati­kan) Heu­te nach­mit­tag wer­den die neu­en Schwei­zer­gar­di­sten ver­ei­digt. 35 jun­ge Schwei­zer ste­hen im Dama­sus­hof des Apo­sto­li­schen Pala­stes bereit, um in einer eben­so präch­ti­gen, wie alten Zere­mo­nie ihren Eid zu lei­sten, „treu, red­lich und ehren­haft zu die­nen dem regie­ren­den Papst“. Die Gar­di­sten, aus­nahms­los Schwei­zer Staats­bür­ger, stam­men zum Teil aus Deutsch­schwei­zer Fami­li­en des Ober­wal­lis, in denen es