China
Christenverfolgung

Religionsangelegenheiten direkt der Partei unterstellt

(Peking) Die Staats­re­form in der Volks­re­pu­blik Chi­na geht wei­ter. Nach­dem sich Par­tei­chef Xi Jin­ping zum Staats­prä­si­den­ten auf Lebens­zeit aus­ru­fen ließ und eine umfas­sen­de Ver­fas­sungs­än­de­rung durch­setz­te, erfolg­te auch eine Ände­rung im Reli­gi­ons­be­reich. Für Reli­gi­ons­fra­gen ist künf­tig direkt die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei Chi­nas zustän­dig.