Die Französische Bischofskonferenz hat die Neuübersetzung des Missale Romanum ins Französische beschlossen.
Liturgie & Tradition

Ab Advent 2019 könnte in Frankreich das neue Missale gelten

(Paris) Anläß­lich der Voll­ver­samm­lung der Fran­zö­si­schen Bischofs­kon­fe­renz, die in Lour­des tagt, haben die Bischö­fe beschlos­sen, daß die Neu­über­set­zung des Mis­sa­le Roma­num für den Novus Ordo mit Beginn des Kir­chen­jah­res 2019/2020  lan­des­weit ein­ge­führt wird.

Papst Franziskus löste kurz vor Weihnachten eine Dikussion über die letzte Vaterunser-Bitte aus, die ihm "nicht gefällt". Die römische Jesuitenzeitschrift hat einen neuen Vorschlag vorgelegt.
Liturgie & Tradition

Vaterunser-Bitte: „Und stelle uns nicht auf die Probe“

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat den ersten Stein ange­sto­ßen, als er am 6. Dezem­ber 2017 in einer Fern­seh­sen­dung über das Vater­un­ser sag­te: „Die­se Über­set­zung ist nicht gut“. Der Domi­no­ef­fekt will sich noch nicht so recht ein­stel­len, doch Unru­he ist entstanden.

Vaterunser: Absage an eine Änderung aus dem englischsprachigen Raum
Hintergrund

Änderung des Vaterunsers steht nicht auf der Agenda

(Lon­don) Mit dem Ersten Advents­sonn­tag 2017 änder­te die Fran­zö­si­sche Bischofs­kon­fe­renz das Vater­un­ser in der Lit­ur­gie. Zeit­gleich sprach sich auch Papst Fran­zis­kus für eine Ände­rung aus. Nach den deut­schen Bischö­fen kommt nun aber auch aus dem eng­lisch­spra­chi­gen Raum eine Absage.

Frankreichs Bischöfe haben das Vater unser geändert. Papst Franziskus unterstützt die Änderung, sodaß mit ähnlichen Vorstößen auch in anderen Ländern zu rechnen ist. Eugenio Scalfari, der "Freund" von Franziskus, unterstützte bereits vor 21 Jahren einen solchen Vorstoß - auf seine Weise.
Hintergrund

Papst Franziskus, Eugenio Scalfari und die Änderung des „Vater unsers“

(Rom) Mit dem Ersten Advents­sonn­tag wur­de in Frank­reich das Gebet aller Gebe­te, das Vater unser in der fran­zö­si­schen Spra­che geän­dert. Weni­ge Tage spä­ter kri­ti­sier­te Papst Fran­zis­kus die der­zei­ti­ge For­mu­lie­rung des Vater unser in den Volks­spra­chen. Seit­her ist mit wei­te­ren Ein­grif­fen durch die ver­schie­de­nen Bischofs­kon­fe­ren­zen zu rech­nen – auch im deut­schen Sprach­raum. Bereits 1996 hat­te der