Homo-Lobby in der Kirche
Genderideologie

Als der Vatikan noch wußte: Homosexuelle Kleriker sind für den sexuellen Mißbrauch verantwortlich

„In einer Stel­lung­nah­me von Erz­bi­schof Sil­va­no Toma­si vor dem UN-Men­­schen­­recht­s­­rat am 22. Sep­tem­ber 2009 erklär­te der Hei­li­ge Stuhl, dass die Mehr­heit der katho­li­schen Geist­li­chen, die einen Miss­brauch ver­übt hat­ten, nicht als Pädo­phi­le gese­hen wer­den sol­len, son­dern als Homo­se­xu­el­le, die vom Sex mit jugend­li­chen Män­nern ange­zo­gen wür­den. Die­se Stel­lung­nah­me hält fest, ‚dass es kor­rek­ter wäre, von

Vatikandiplomat Ivan Jurcovic wehrt sich gegen die UNO-Abtreibungspolitik.
Hintergrund

Abtreibung als UNO-Antwort auf Gewalt gegen Frauen — Vatikan-Vertreter protestiert

(New York) Obwohl es auch völ­ker­recht­li­cher Ebe­ne kein Abkom­men gibt, das ein „Recht“ auf Abtrei­bung erwähnt, geschwei­ge denn fest­schreibt, ver­su­chen UNO-Agen­­tu­­ren bei jeder sich bie­ten­den Gele­gen­heit ein sol­ches „Recht“  zur Tötung unge­bo­re­ner Kin­der inter­na­tio­nal durch­zu­set­zen und den Mit­glieds­staa­ten auf­zwin­gen.

Malteserorden
Hintergrund

Der Malteserorden und die 30 Millionen Schweizer Franken

(Rom) Der Pres­se­spre­cher des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens, Euge­nio Ajrol­di di Rob­bia­te, bemüh­te sich, die Ange­le­gen­heit der 30 Mil­lio­nen Schwei­zer Fran­ken, die in den ver­gan­ge­nen Tagen bekannt wur­den, ins rech­te Licht zu rücken. Der bald 1000 Jah­re alte Hospi­­tal- und Rit­ter­or­den steht der­zeit unter päpst­li­cher, kom­mis­sa­ri­scher Auf­sicht. Das pro­vo­zier­te wie­der­um die Reak­ti­on von Rit­tern, die dem ehe­ma­li­gen