Papst Franziskus mit Kardinal Philippe Barbarin vor dessen Verurteilung – und Freispruch.
Hintergrund

Nach den Freisprüchen: halbe Audienz für Kardinal Barbarin, keine für Kardinal Pell

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Frei­tag, dem 29. Mai, wur­de Kar­di­nal Phil­ip­pe Bar­ba­rin von Papst Fran­zis­kus emp­fan­gen. Es war die erste Begeg­nung zwi­schen dem Kir­chen­ober­haupt und dem Pur­pur­trä­ger seit des­sen Frei­spruch vor Gericht, wo er ange­klagt war, Fäl­le von sexu­el­lem Miß­brauch durch einen inzwi­schen lai­sier­ten Prie­ster ver­tuscht zu haben. Es han­del­te sich dabei nicht um eine Audi­enz

Das Christentum wird von zwei Feinden bedroht, vom Islamischen Staat aus dem Osten und dem Relativismus aus dem Westen.
Christenverfolgung

Die Bedrohung durch den Islamischen Staat und die Relativisten

(Colombo/Brüssel) Auf Sri Lan­ka star­ben am Oster­sonn­tag Hun­der­te von Men­schen durch Angrif­fe isla­mi­scher Ter­ro­ri­sten. Die mei­sten waren Chri­sten, ein Fünf­tel davon Kin­der. „Am Oster­sonn­tag und Oster­mon­tag tat Papst Fran­zis­kus auf dem Peters­platz im Namen des Dia­logs mit dem Islam das Mög­lich­ste, um die blu­ti­gen Ter­ror­an­schlä­ge gegen Chri­sten, die sich in den Kir­chen ver­sam­melt hat­ten, um