Forum

Bischöfliche Vertuschung der MHG-Ergebnisse: Systemische Ursachen von Missbrauch werden als Begründungsmärchen des Synodalen Irrwegs verbreitet

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born hat kürz­lich die Fra­ge gestellt: Ist Miss­brauch in der Kir­che gesche­hen, weil es kei­ne Gewal­ten­tei­lung gibt? Für ihn sei der „direk­te Kon­nex zwi­schen dem Miss­brauchs­the­ma und Kir­chen­ver­fas­sungs­fra­gen“ nicht erwiesen.

Klosterneuburg wartet seit zwei Jahren auf die Wahl eines neuen Propstes und Abtes. Dazwischen leitete ein Päpstlicher Delegat das Stift und hatte sexuelle Mißbrauchs- und Vertuschungsvorwürfe zu untersuchen. Es gibt nun Bedenken, daß die Untersuchung wirklich in allen Punkten ordentlich verlaufen ist.
Hintergrund

Neue Vorwürfe in der Causa Klosterneuburg – und zum römischen Umgang damit

(Wien) Schwe­re Homo­­se­­xu­a­­li­­täts-Vor­­­wür­­fe rund um die Unter­su­chun­gen von sexu­el­lem Miß­brauch im Augu­­sti­­ner-Chor­her­­ren­­stift Klo­ster­neu­burg bei Wien erhebt die kana­di­sche Nach­rich­ten­sei­te Life­Si­teNews. Die Vor­wür­fe von Mai­ke Hick­son und Chef­re­dak­teur John Hen­ry Westen betref­fen den Umgang der Klo­ster­lei­tung mit den Miß­brauchs­vor­wür­fen, aber auch die römi­sche Unter­su­chung der­sel­ben. In dem 1114 gestif­te­ten Klo­ster­neu­burg leben heu­te 41 Chor­her­ren. Das Augu­­sti­­ner-Chor­her­­ren­­k­lo­­ster

Welche Variante bevorzugt Papst Franziskus: links Kardinal Marx mit Homo-Fahne in einer Kirche, rechts das heilige Meßopfer im überlieferten Ritus?
Genderideologie

Papst Franziskus und ein dialektisch konstruierter Gegensatz

(Rom) Fran­zis­kus, der „Poli­ti­ker auf dem Papst­thron“, gilt als Mei­ster der Dia­lek­tik. Er kon­stru­iert Gegen­sät­ze, die es so nicht gibt, also einen Wider­spruch in sich dar­stel­len. Die Absicht ist, zu stär­ken und zu schel­ten. Wen und was aber will Fran­zis­kus stär­ken, wen und was aber schel­ten? Die ber­go­glia­ni­sche Dia­lek­tik hat einen unan­ge­neh­men Bei­geschmack. Sie ist

Berichterstattung über Don Spagnesi und seine Verurteilung.
Genderideologie

Drei Jahre und acht Monate Gefängnis

Don Fran­ces­co Spa­gne­si kam vor weni­gen Mona­ten wegen von ihm orga­ni­sier­ten Homo-Dro­­gen-Par­­tys in die Schlag­zei­len. Don Spa­gne­si wur­de am 14. Sep­tem­ber ver­haf­tet. Wegen Dro­gen­han­dels und Ver­un­treu­ung wur­de er nun zu drei Jah­ren und acht Mona­ten Gefäng­nis ver­ur­teilt. Ins Gefäng­nis muß er aller­dings nicht. Er kann die Haft­zeit in einer Dro­gen­ent­zugs­ein­rich­tung verbringen.

Msgr. Edward Janiak, emeritierter Bischof von Kalisz (1952–2021).
Genderideologie

Bischof verstorben, der Homo-Häresie duldete

(War­schau) Bischof Edward Jani­ak, 69, eme­ri­tier­ter Bischof von Kalisz, der im März 2021 vom Vati­kan wegen Ver­tu­schung von sexu­el­lem Kin­des­miß­brauch durch Kle­ri­ker sank­tio­niert wur­de, ist gestern verstorben.

Die meisten Fälle sind verjährt. Im Staat Massachusetts muß sich der ehemalige Kardinal Theodore McCarrick aber vor Gericht verantworten.
Genderideologie

McCarrick vor Gericht

(New York) Der ehe­ma­li­ge Kar­di­nal Theo­do­re McCarrick stand am Frei­tag, dem 3. Sep­tem­ber 2021, in Ded­ham (Bos­ton) vor Gericht. Er hat­te sich vor einem Distrikts­ge­richt dafür zu ver­ant­wor­ten, bei einer Hoch­zeits­fei­er in die­sem Staat einen 16jährigen sexu­ell miß­braucht zu haben.

Lebte ein Priester neun Jahre in einer "faktischen (Homo-)Ehe" mit einem Polizisten?
Genderideologie

Oberster Gerichtshof: „Faktische Ehe“ zwischen einem Polizisten und einem Priester?

(Bogo­ta) Es gibt Geschich­ten, die gibt es gar nicht oder, bes­ser gesagt, soll­te es gar nicht geben. In Kolum­bi­en bestä­tig­te der Ober­ste Gerichts­hof die Ent­schei­dun­gen eines Beru­fungs­ge­richts, daß sich eine „fak­ti­sche Ehe“ zwi­schen einem Poli­zi­sten und einem Prie­ster nicht nach­wei­sen las­se. Eine sol­che habe daher nicht existiert.

Meint das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx, daß Kardinal Woelki zurücktreten soll?
Nachrichten

Münchner „Rücktritt“ ist keine Botschaft an Rom, sondern Köln

(Mün­chen) Das Rück­tritts­an­ge­bot von Rein­hard Kar­di­nal Marx, Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing, „wäre ja mal eine gute Nach­richt“, wie es in einem auf sozia­len Netz­wer­ken ver­brei­te­ten Kom­men­tar heißt. Bereits am 5. Mai brach­ten die Augs­bur­ger Nach­rich­ten die Rück­tritts­for­de­rung an Kar­di­nal Marx ins Spiel, nach­dem die­ser „Feh­ler“ im Umgang mit einem des Miß­brauchs beschul­dig­ten Prie­ster ein­ge­räumt

Bischof Joseph Hart, der Mißbrauchstäter, der von Rom entlastet wurde.
Nachrichten

Von Rom reingewaschen

(Rom) Die römi­sche Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re ent­la­ste­te einen US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Bischof vom Vor­wurf des sexu­el­len Miß­brauchs. Die Ent­schei­dung sorgt für Staunen.