Achille Silvestrini mit Papst Franziskus
Hintergrund

Kardinal Silvestrini – ein großer Gegner von Benedikt XVI. – verstorben

(Rom) Im Alter von 95 Jah­ren ist gestern im Vati­kan Achil­le Kar­di­nal Sil­ve­stri­ni ver­stor­ben. Der in der Nähe von Raven­na gebo­re­ne Pur­pur­trä­ger war von 1971–1988 für die vati­ka­ni­sche Diplo­ma­tie ver­ant­wort­lich. 2000 schied er alters­be­dingt aus allen akti­ven Ämtern aus. Vor allem war er einer der Vor­den­ker einer Grup­pe von pro­gres­si­ven Kar­di­nä­len, die zuerst Car­lo Maria

Kardinal Kasper beklagt, „Verschwörungstheorien“ ausgesetzt zu sein, bestätigt aber gleichzeitig die Vorwürfe.
Hintergrund

Kardinal Kasper beklagt „dumme Verdächtigungen“

(Rom) Im Sep­tem­ber 2015 wur­de die Exi­stenz des inner­kirch­li­chen Geheim­zir­kels von Sankt Gal­len bekannt. Nun nahm erst­mals Kar­di­nal Wal­ter Kas­per aus­führ­li­cher dazu Stel­lung und war bemüht, die Bedeu­tung des Zir­kels her­un­ter­zu­spie­len.

Der König und der Königsmacher: Papst Franziskus verneigt sich vor Godfried Kardinal Danneels.
Genderideologie

„Mafia“ läßt grüßen — Kardinal Danneels feiert 40. Bischofsjubiläum

(Rom) Vor weni­gen Tagen fan­den in Bel­gi­ens Kir­che beson­de­re Fest­lich­kei­ten statt. Gefei­ert wur­de der 40. Jah­res­tag der Bischofs­we­he von God­fried Kar­di­nal Dan­neels. Der 2010 emer­tier­ter Erz­bi­schof von Mecheln-Brü­s­­sel spielt seit eini­gen Jah­ren wie­der eine zen­tra­le Rol­le in der katho­li­schen Kir­che.

Marcantonio Colonna über Papst Franziskus als "Papst-Diktator" und sein Buch
Hintergrund

Jesuitengeneral Kolvenbach: „Bergoglio nicht geeignet, Bischof zu werden“

(Rom) Das Buch „Der Papst-Dik­­ta­­tor“ (Il Papa dit­ta­to­re) von Marcan­to­nio Colon­na, ein Pseud­onym des unbe­kann­ten Autors, sorgt seit Tagen für zahl­rei­che Dis­kus­sio­nen, und das nicht nur in Rom. Es schil­dert auch den Auf­stieg Jor­ge Mario Ber­go­gli­os. Die Tages­zei­tung La Veri­tà führ­te mit­tels E‑Mail ein Inter­view mit dem Autor.

Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats — Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir ent­hül­len kein Geheim­nis. Papst Fran­zis­kus hat es selbst stück­chen­wei­se in ver­schie­de­nen Inter­views erzählt. Als ihn die Mafia­grup­pe von Sankt Gal­len frag­te – wohl­ge­merkt vor dem Kon­kla­ve –, ob er die Wahl zum Papst anneh­men wer­de, ant­wor­te­te er, getrost dazu bereit zu sein. Wäh­rend sich die Grup­pe auf die Hand­ha­bung des Kon­kla­ve und des künf­ti­gen

Mate auf dem Petersplatz
Hintergrund

Der Mann, der Papst werden sollte — Der Geheimzirkel Sankt Gallen und die Kunst der Verstellung

(Rom) Um die Wahl von Papst Fran­zis­kus ran­ken sich nicht weni­ger Gerüch­te und Mut­ma­ßun­gen als um den uner­war­te­ten Amts­ver­zicht von Papst Bene­dikt XVI. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster nahm sich erneut des The­mas an und resü­mier­te: „Mis­si­on erfüllt. Nach vier Jah­ren des Pon­ti­fi­kats ist das, die Bilanz, die von den Kar­di­nä­len gezo­gen wird, die es dazu