Corona-Kommunion mit Gesichtsmaske und Einweghandschuhen – und natürlich Handkommunion.
Forum

Aus Angst vor der Pandemie, wird die Kirche zur NGO

(Rom) Kri­ti­sche Wor­te zum Ver­hal­ten der Kir­che in der Coro­­na-Kri­­se fan­den zwei nam­haf­te katho­li­sche Den­ker, der Theo­lo­ge und Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux und der Bank­ma­na­ger und Finanzethi­ker Etto­re Got­ti Tede­schi. Don Bux, ein per­sön­li­cher Freund von Bene­dikt XVI., ist seit des­sen Pon­ti­fi­kat Con­sul­tor meh­re­rer römi­scher Dikaste­ri­en. Aus dem Amt für die lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes

Petition für die Öffnung der Wasserbecken des Marienheiligtums Lourdes gestartet.
Nachrichten

Öffnet die Wasserbecken von Lourdes wieder! – Petition

Nach der Kri­tik des katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len und Histo­ri­kers Rober­to de Mattei an der Schlie­ßung der Was­ser­becken des Mari­en­hei­lig­tums von Lour­des, die er als „Schan­de“ bezeich­ne­te, wur­de von einem Per­so­nen­ko­mi­tee eine Peti­ti­on gestar­tet, um die Ver­ant­wort­li­chen des Hei­lig­tums zu bewe­gen, die Was­ser­becken wie­der zu öff­nen.

Was hat es mit dem „Neuen Humanismus“ auf sich, der derzeit in vieler Munde ist, besonders im kirchlichen Kontext? Der Finanzethiker Ettore Gotti Tedeschi warnt und wagt im Zusammenhang mit der Amazonassynode einige Deduktionen.
Hintergrund

Der neue Humanismus ist „eine gefährliche Mode“

(Rom) Vor dem „neu­en Huma­nis­mus“ als einer „gefähr­li­chen Mode“ warnt der Finanzethi­ker und ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vati­kan­bank IOR, Etto­re Got­ti Tede­schi. Der Finanz­ex­per­te gehört zu den Unter­zeich­nern der Cor­rec­tio Filia­lis de hae­re­si­bus pro­pa­ga­tis an Papst Fran­zis­kus. Die Ama­zo­nas­syn­ode ver­su­che, so Got­ti Tede­schi, die „aktu­el­le phi­lo­so­phi­sche Lei­er auch in die Chri­sten­heit ein­zu­füh­ren“. Die Gefah­ren sei­en aber

Widersprüchlicher Rollentausch, der "beunruhigend" ist: Analyse von InfoVaticana zu den aktuellen Konflikten in der katholischen Kirche. Im Bild von oben links die Verteidiger der kirchlichen Lehre: Kardinal Sarah, Ettore Gotti Tedeschi, Kardinal Burke, Erzbischof Negri. Unten v.l. die progressiven Neuerer, die jede Diskussion abwürgen: Antonio Spadaro SJ, Andrea Tornielli, James Martin SJ, Kardinal Kasper.
Nachrichten

In der Kirche herrscht ein paradoxer Rollentausch

(Rom) „Kar­di­nä­le wie Sarah und Bur­ke, Bischö­fe wie Lui­gi Negri oder Lai­en wie Got­ti Tede­schi sind stän­di­gen per­sön­li­chen Angrif­fen aus­ge­setzt, und das fast immer aus dem­sel­ben Grund: weil sie die katho­li­sche Leh­re ver­tei­di­gen. Auch die Aggres­so­ren sind in der Regel die glei­chen: Spa­daro, Tor­ni­el­li, James Mar­tin…“ Mit die­sen Wor­ten schil­dert Info­Va­ti­ca­na die aktu­el­le Situa­ti­on in

Zornige Reaktion des päpstlichen Hausvatikanisten, Andrea Tornielli, auf die Zurechtweisung des Papstes wegen der Verbreitung von Häresien
Hintergrund

Zornige Reaktion des päpstlichen Hausvatikanisten auf Zurechtweisung (Correctio filialis)

(Rom) Die Cor­rec­tio filia­lis de hae­re­si­bus pro­pa­ga­tis, auf deutsch, die Zurecht­wei­sung [von Papst Fran­zis­kus] wegen der Ver­brei­tung von Häre­si­en, zieht Krei­se. Die erste inter­na­tio­na­le Reak­ti­on erfolg­te durch die inter­na­tio­na­le Pres­se­agen­tur Asso­cia­ted Press (USA), die die Zurecht­wei­sung des Pap­stes im Titel „Kon­ser­va­ti­ven“ und im wei­te­ren Text „Tra­di­tio­na­li­sten“ zuschreibt. Zor­ni­ge Reak­tio­nen gab es auf Ber­go­glia­ni­schen Inter­net­sei­ten, unter denen

Kardinal Robert Sarah zum Tod von Kardinal Caffarra
Nachrichten

„Allein von reiner Liebe für Christus geleitet“ — Die Kardinäle Burke und Sarah zum Tod von Kardinal Caffarra

 “Caf­farra war völ­lig und allein von einer tie­fen und rei­nen Lie­be für Chri­stus und die Kir­che, gelei­tet.“ Die­se Wor­te fand Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke zur Nach­richt vom Able­ben sei­nes Mit­bru­ders, Car­lo Kar­di­nal Caf­farra, dem eme­ri­tier­ten Erz­bi­schof von Bolo­gna.

Papst Franziskus mit UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon. Ettore Gotti Tedeschi: Der neue "Heilige Stuhl", die UNO, will die Kontrolle über den wirklichen Heiligen Stuhl übernehmen
Christenverfolgung

Die UNO will die katholische Kirche unter ihre Kontrolle bringen. Und Bergoglio …

von Etto­re Got­ti Tede­schi* Es gibt einen ande­ren Hei­li­gen Stuhl, der jenem von Rom die Rich­tung dik­tie­ren will. Es han­delt sich um die UNO, die immer mehr den Ton­fall, die Ambi­tio­nen, die Spra­che (und die Macht) eines Agen­ten der glo­ba­len Gno­sis ange­nom­men hat. Zu Ein­wan­de­rung, Umwelt oder Demo­gra­phie ist es immer schwie­ri­ger, dem Man­tra der

Ettore Gotti-Tedeschi war von 2009-2012 Präsident der Vatikanbank IOR. Drei Tage bevor Papst Benedikt XVI. überraschend seinen Amtsverzicht bekanntgab, war es zu einer seltsamen Begegnung mit dem damaligen Kardinalstaatssekretär gekommen.
Hintergrund

„Mysteriöses“ Gespräch drei Tage vor dem Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI.

(Rom) Wie der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vati­kan­bank IOR, Etto­re Got­­ti-Tede­­schi, heu­te in einem Inter­view bekannt­gab, fand drei Tage, bevor Papst Bene­dikt XVI. sei­nen über­ra­schen­den Amts­ver­zicht ankün­dig­te, ein „myste­riö­ses“ Gespräch, so Info­Va­ti­ca­na, mit dem dama­li­gen Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Tar­ci­sio Ber­to­ne statt.

Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats — Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir ent­hül­len kein Geheim­nis. Papst Fran­zis­kus hat es selbst stück­chen­wei­se in ver­schie­de­nen Inter­views erzählt. Als ihn die Mafia­grup­pe von Sankt Gal­len frag­te – wohl­ge­merkt vor dem Kon­kla­ve –, ob er die Wahl zum Papst anneh­men wer­de, ant­wor­te­te er, getrost dazu bereit zu sein. Wäh­rend sich die Grup­pe auf die Hand­ha­bung des Kon­kla­ve und des künf­ti­gen