Die beiden Männer, die am Beginn des strahlenden Aufstiegs von P. Jorge Mario Bergoglio stehen: Kardinal Quarrancino, der ihn zu seinem Weihbischof machte, und Msgr. Roberto Toledo (Mitte), der dem Kardinal diese Idee einflüsterte.
Hintergrund

Mißbrauchsskandal: Warum schweigt Franziskus zur Homosexualität?

(Rom) In zwei Wochen beginnt im Vati­kan der Son­der­gip­fel über den sexu­el­len Miß­brauch Min­der­jäh­ri­ger durch Kle­ri­ker. Ein­be­ru­fen wur­de das Gip­fel­tref­fen, an dem alle Vor­sit­zen­den von natio­na­len Bischofs­kon­fe­ren­zen teil­neh­men wer­den, von Papst Fran­zis­kus. Obwohl kaum ein The­ma mehr an den Grund­fe­sten der kirch­li­chen Glaub­wür­dig­keit zehrt, wei­gert sich Fran­zis­kus, den wirk­li­chen Grund der Kri­se beim Namen zu

Hector Ruben Aguer
Hintergrund

Bergoglios einsamer Gegenspieler

(Bue­nos Aires) Zwei Tage nach dem Amt­s­en­de als Rek­tor der Päpst­li­chen Katho­li­schen Uni­ver­si­tät von Argen­ti­ni­en, begin­nen sich neue Auf­ga­ben für Msgr. Vic­tor Manu­el Fer­nan­dez abzu­zeich­nen. Der umstrit­te­ne Ghost­wri­ter des Pap­stes soll Indis­kre­tio­nen zufol­ge neu­er Erz­bi­schof von La Pla­ta wer­den. Eine wei­te­re Ernen­nung, der nicht die sprich­wört­li­che „Spit­ze“ fehlt. In La Pla­ta ver­si­chert man hart­näckig, daß