Akademie für das Leben Euthanasie und Palliativmedizin: Die neue Akademie Johannes Paul II. für das Leben und die Familie (JAHLF) bemüht sich mit einem Grundsatzdokument die Verwirrung zu beseitigen, an der die neue Päpstliche Akademie für das Leben fleißig mitwirkt.
Hintergrund

Neue Akademie für das Leben korrigiert vatikanische

(Rom) Im August 2016 begann der Umbau der Päpstlichen Akademie für das Leben (PAV). Diese Einrichtung war von Papst Johannes Paul II. zur Unterstützung der Kultur des Lebens gegen die Kultur des Todes gedacht. Mit der Ernennung des umstrittenen Kurienerzbischof Vincenzo Paglia (Gemeinschaft von Sant’Egidio) zum neuen Vorsitzenden sollte die Akademie auf Bergoglio-Linie gebracht werden.

Humane vitae, "prophetische" Enzyklika für die Kultur des Lebens
Hintergrund

Neue Akademie Johannes Paul II. für das Leben gegründet

(Rom) In Rom fand am Samstag, 28. Oktober, am Angelicum eine Tagung zum Thema 50 Jahre Enzyklika Humanae vitae – Ihr Bedeutung gestern und heute statt. Die Tagung wurde von 25 Lebensrechts- und Familienorganisationen aus aller Welt veranstaltet. Vor einem vollbesetzten Saal sprachen mehrere bekannte, ehemalige Mitglieder der Päpstlichen Akademie für das Leben. Sie waren

Erzbischof Paglia rechtfertigt die Ernennung eines Abtreibungsbefürworters zum Mitglied der Akademie für das Leben: "Er wurde direkt vom Primas der Anglikanischen Kirche vorgeschlagen".
Hintergrund

Akademie für das Leben: Abtreibungsbefürworter Biggar „direkt vom anglikanischen Primas vorgeschlagen“

(Rom) Am 13. Juni ernannte Papst Franziskus den anglikanischen Moral- und Pastoraltheologen Nigel Biggar zum Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben. Die Akademie wird seit dem Vorjahr einem radikalen Umbau unterzogen. Am 15. August 2016 ernannte der Papst Kurienerzbischof Vincenzo Paglia zum neuen Vorsitzenden. Dieser setzte alle Mitglieder der von Papst Johannes Paul II.

Vincenzo Paglia und Papst Franziskus Akademie für das Leben
Genderideologie

Metamorphose der Akademie für das Leben: Papst-Kritiker und Lebensrechtler raus – zweideutige Positionen rein

(Rom) Seit dem Hochfest Mariä Himmelfahrt liegt ein dunkler Schatten über der Päpstlichen Akademie für das Leben. Der Vatikanist Sandro Magister spricht von einer „Metamorphose“. Durch die gestern veröffentliche Liste der neuen Akademiemitglieder wird der von Papst Franziskus eingeleitete Paradigmenwechsel noch deutlicher und die Haltung der Kirche zum Lebensrecht noch verzerrter.